Wasserstofftechnologie und -wirtschaft (M.Sc.)

Zukunftsthema Wasserstofftechnologie und -wirtschaft

Liebe Studierende,

wir freuen uns sehr, Ihnen voraussichtlich ab Oktober 2021 einen neuen Studiengang anbieten zu können - Wasserstofftechnologie und -wirtschaft.
Dieser Studiengang befindet sich aktuell noch in der Akkreditierungsphase.

Kurzprofil des Studienganges

Der Sekundärenergieträger Wasserstoff gewinnt im Hinblick auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit national wie auch international zunehmend an Bedeutung. Zahlreiche Lehr- und Forschungsschwerpunkte gehören á priori zur Entwicklung von wasserstoffbasierten Energiesystemen. Der neue Studiengang aus dem Fachbereich Ingenieurswissenschaften ist in Deutschland einzigartig. Er verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Studierende sowohl die Fach- als auch die Managementkompetenz auf dem Gebiet von wasserstoffbasierten Energiesystemen erlangen.

Hier werden erforderliche Fachkenntnisse und Methoden verschiedener Technologien zur Energieerzeugung, -speicherung und zum Transport von Wasserstoff vermittelt. Die ausführliche Einordnung der Wasserstofftechnologie in Anwendungsgebiete (Elektromobilität, Brennstoffzelle, Luft- und Raumfahrt, Schifffahrt), ausgehend von den Grundlagen der Elektrochemie und der Thermodynamik, soll dabei helfen, sich mit Sicherheitsaspekten auseinanderzusetzen und diese unter Berücksichtigung ökologischer wie auch ökonomischer Randbedingungen weiterzuentwickeln und zu optimieren. 

Absolventen erhalten die notwendigen Kompetenzen zur realistischen Identifikation und Einschätzung möglicher Einsatz- und Entwicklungspotentiale der Wasserstofftechnologie. Weiterhin sollen sie in der Lage sein Wasserstoff und seine Anwendungen realistisch in den Gesamtkontext der Energiewirtschaft einzuordnen, sowie Marktpotentiale der Technologie zu erkennen und ökonomisch durch geeignete Geschäftsmodelle zu erschließen. WasserstofftechnikerInnen/Hydrogen and Energy Business ManagerInnen werden die flächendeckende Nutzung der Zukunftstechnologie Wasserstoff als Experten entwickeln und unterstützen.

Der Studiengang schließt nach 3 Semestern mit 60 ECTS und dem akademischen Grad „Master of Science“ ab.

Gern informieren wir Sie, sobald alle Unterlagen und Informationen bereit stehen. Schreiben Sie hierfür gern eine kurze formlose E-Mail an jana.schulle@di-uni.de.

Herzliche Grüße
Ihr DIU-Akkreditierungsteam

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Überblick zu den Studieninhalten

Brückenkurse

Bewerber mit weniger als 240 ECTS können durch Brückenkurse an der DIU weitere Leistungspunkte erwerben. Die Grundvoraussetzung für den Studienstart ist ein erster akademischer Abschluss mit mind. 180 ECTS.


30 Leistungspunkte mit dem Zertifikatskurs "Wirtschaftsmediation - Verhandlungs- und Konfliktmanagement"
Nach erfolgreichem Abschluss aller Prüfungsleistungen erhält der Teilnehmer zusätzlich zu den 30 Leistungspunkten ein entsprechendes Zertifikat. Außerdem können Teilnehmer eine Einzelsupervision eines eingereichten Falles wahrnehmen und damit die Voraussetzungen zum Führen des Titels „Zertifizierter Mediator“ erlangen.


30 Leistungspunkte mit dem Praxissemester
Das Praxissemester zielt auf die Nutzung und den Transfer von erworbenen fachlichen und persönlichen Kommunikationskompetenzen bei der Bearbeitung konkreter Aufgabenstellungen. Die Organisation und die Auswahl des Feldes der beruflichen Tätigkeit obliegen der/dem Studierenden und sollen die dem Studiengang zugrunde liegenden Fachbereiche beinhalten.


15 Leistungspunkte mit der Modulanalyse
Für die Erlangung von Zusatz-ECTS können auch eine oder mehrere Modulanalysen abgelegt werden. Hierbei handelt es sich um die wissenschaftliche Betrachtung eines der Themen aus den Modulen des jeweiligen Studienganges, welche in einer theoretischen Arbeit tiefergreifend betrachtet werden. Die Themenfindung geschieht durch den Studierenden in Abstimmung mit einem Dozenten aus dem MBA Unternehmensführung.