Dentalhygiene (B.Sc.)

Übernehmen Sie Verantwortung und gehen Sie den nächsten Karriereschritt - von der ZMP zur Dentalhygieniker:in.

Dieses Programm, speziell für zahnmedizinische Fachangestellte konzipiert, bietet tiefgreifendes Wissen und praktische Fähigkeiten in der Zahnmedizin, verbunden mit interprofessioneller Zusammenarbeit. Erweitern Sie Ihre Kompetenzen in Bereichen wie Parodontologie, Kariesprävention und interdisziplinärer Patientenbetreuung. Dieses Studium bereitet Sie optimal auf die Herausforderungen in der modernen zahnmedizinischen Praxis vor und ermöglicht Ihnen, neue Karrierewege, Leistungen und Aufgaben zu erschließen. Dies schließt die Befähigung ein, Zahnärztinnen und Zahnärzte im Rahmen des Zahnheilkundegesetzes durch die Übernahme von Aufgaben im Bereich des Aufbaus und der Leitung von Präventionsbereichen sowie nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapien zu entlasten und sie dabei zu unterstützen, den veränderten Praxisanforderungen aufgrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels gerecht zu werden. 

Nach diesem Studium sind sie in der Lage komplexe Aufgaben der zahnmedizinischen Befunderhebung, Prävention, Therapie und Nachsorge im Rahmen delegierbarer Leistungen in der Betreuung von Gesunden und Patienten mit Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten zu übernehmen. Des Weiteren können sie die gesamte nicht-chirurgische Parodontitis-Therapie übernehmen sowie mit der Praxisleitung Zahnärztinnen und Zahnärzte entlasten und unterstützen.

Der Beruf der Dentalhygieniker:in gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist die Zukunft in der Zahnmedizin – sowohl durch den wachsenden Bedarf an Behandlungen parodontologischer Erkrankungen, neuer Erkenntnisse aus der Lebensstil- und Ernährungsmedizin, den stetigen medizinischen Fortschritt als auch die Anforderungen im Praxismanagement. An der Dresden International University (DIU) erhalten Studierende einen staatlich anerkannten Abschluss mit diesem Bachelorstudiengang.

Als Absolvent:in sind Sie umfassend qualifiziert, um in der zahnmedizinischen Prophylaxe und Prävention eine führende Rolle zu übernehmen. Sie erlernen weitreichende Kompetenzen:

  • Fortgeschrittene Prophylaxetechniken zur Unterstützung der Zahngesundheit Ihrer Patienten.
  • Entwicklung und Übernahme neuer Präventions- und Behandlungskonzepte für Ihre Praxis und deren Leistungspektrum
  • Erhöhung der Behandlungsqualität und Praxisaußenwirkung
  • Ernährungs- und Lebensstilberatung, basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen (inkl. Ansätze von Prof. Dr. Johan Wölber).
  • Kommunikations- und Beratungskompetenzen, um Patientinnen und Patienten professionell zu begleiten.
  • Teamführung und Praxismanagement, um Abläufe in der Zahnarztpraxis effizient zu gestalten.
  • Entlastungen von Zahnärzt:innen in der Therapie und Praxisorganisation

Sie sind überzeugt, aber Ihr:e Arbeitgeber:in braucht noch unterstützende Argumente?

Zu den Vorteilen für Mitarbeitende

Unser Studiengang richtet sich an:

  • Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (ZFA)
  • Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in (ZMP)
  • Berufstätige ZFA und ZMP

Early Bird Vorteil

  • Bewerben Sie sich bis zum 30.06.2026 und wir erlassen Ihnen 2 Monatsraten für den Herbststart 2026.
  • Sparen Sie 1.190 € mit einer frühzeitigen Bewerbung.
  • Wir beraten Sie dazu gern in einem persönlichem Gespräch.
  • Alle Teilnahmevoraussetzungen finden Sie hier.

Wissenschaftlich fundiert und mit exzellenter Praxisanbindung

Modulübersicht

Modul 1 - Pädagogisches, fremdsprachliches und Computer-Basiswissen (10 ECTS)

Inhalt:

  • Einführung in das Studium
  • Computer Science, E-Learning
    • Unterstützung von Lernprozessen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.
    • Recherchen der Fachliteratur im Internet
    • Anwendung von Grafiksoftware und -hardware
  • Fachenglisch
    • Lesen und verstehen englischer Fachtexte
    • Anfertigung englischer Abstracts englische Literaturrecherchen
  • Studium Fundamentale

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Johan Wölber

Modul 2 - Medizinische Grundlagen (10 ECTS)

Inhalt:

  • Orale Gesundheit und Orale Biologie
    • Anatomie, Embryologie, Histologie und Physiologie Adipositas
    • Anatomische Kenntnisse oraler Strukturen
    • Embryologie der Mundhöhle
  • Orale Pathologie
    • Störungen und Erkrankungen der Mundhöhle und anliegender Organe einschließlich Gesichtsschmerz
    • Mundschleimhauterkrankungen, Schleimhautveränderungen, Erkrankungen der Speicheldrüsen und Tumoren
  • Zahnmorphologie- und -störungen
  • Hospitationen 

Modulverantwortliche: Prof. Dr. med. dent. Yvonne Jockel-Schneider M.Sc.

Modul 3 - Wissenschaftliches Arbeiten (5 ECTS)

Inhalt:

  • Grundlagen zum „Wissenschaftlichen Arbeiten“
    • Forschungsprozess
    • Beurteilung wissenschaftlicher Arbeit
  • Forschungsrichtungen
    • qualitative Sozialforschung
    • quantitative Sozialforschung
  • Statistik
    • Grundlagen Statistik
    • Deskriptive Statistik
    • Wahrscheinlichkeitsrechnung
    • Induktive Statistik
    • Datenaufbereitung
  • Grundlagen der Literaturrecherche
    • selbständige Definition eines Forschungsthemas
    • Aufbau von Seminararbeiten
    • Vorbereitung der Literatursuche
    • Suche in Bibliothekskatalogen und wissenschaftlichen Suchmaschinen
    • Auswertung der Ergebnisse
    • Präsentation von Seminararbeiten

Modulverantwortlicher: Dr. rer. nat. Michael Beithe

Modul 4 - Zahnheilkundliche Grundlagen der Dentalhygiene (10 ECTS)

Inhalt:

  • Zahnheilkunde und Notfallmedizin
    • Kariologie und Endodontie
    • Pädodontie, Kieferorthopädie
    • Gerontostomatologie
    • Prothetik
    • Radiologie
    • Notfallmedizin
  • Qualitätsmanagement
    • Organisation
    • Abrechnung
  • Klinik/ Hospitation

Modulverantwortliche: PD Dr. med. dent. habil. Anna Kensche 

Modul 5 - Gesundheitspsychologie, Kommunikation und Public Health (10 ECTS)

Inhalt:

  • Public Health
    • Prinzipien und historische Eckpunkte der Epidemiologie
    • Epidemiologische Studiendesigns
    • Volks-, Mundgesundheit, Soziologie, Ethik, Multikulturelle Gesundheitsförderung
    • Public Health aus nationaler und internationaler Perspektive
  • Rhetorik, Kommunikation und Fehlermanagement
    • Grundlegende Kommunikationstheorien und -modelle
    • Transaktionsanalyse, themenzentrierte Interaktion
    • Systemische und kooperative Beratungskonzepte sowie Konflikt- und Fehlermanagement
  • Pädagogik, Motivations- und Gesundheitspsychologie
    • Körperliche, kognitive, emotionale und soziale Entwicklung in allen Altersgruppen

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Johan Wölber

Modul 6 - Parodontale Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge (10 ECTS)

Inhalt:

  • Parodontologie
    • Struktur und Funktion des Parodonts
    • Ätiologie und Pathogenese der gingivalen und parodontalen Erkrankungen
    • Diagnostik und Klassifikation
    • Behandlungsmöglichkeiten
  • Literaturreferate
  • Klinik/Hospitation

Modulverantwortliche: Prof. Dr. med. dent. Yvonne Jockel-Schneider M.Sc.

Modul 7 - Dentalhygienische Propädeutik (5 ECTS)

Inhalt:

  • Grundlagen der Dentalhygiene
  • Vertiefung Dentalhygiene

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Johan Wölber

Modul 8 - Dentalhygienische Klinik I (10 ECTS)

Inhalt:

  • Vorbereitung der Patientenbehandlung
  • Karies-, Gingivitis- und Parodontitisprävention
  • dentalhygienische Betreuung

Modulverantwortliche: PD Dr. Katrin Lorenz

Modul 9 - Basiswissen der Therapie, Nachsorge und Prävention periimplantärer Erkrankungen (10 ECTS)

Inhalt:

  • Periimplantäre Erkrankungen
    • Unterschiede der thekodontalen Zahnbefestigung und der Implantatverankerung
    • Ätiopathogenese der periimplantären Erkrankungen
    • Diagnostik und Klassifikation
    • Therapiemaßnahmen
    • Therapieergebnisse und Prognose
    • Nachsorge
  • Chirurgische Therapie von Parodontitis und Periimplantitis
  • Hospitation chirurgische Implantologie

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Johan Wölber

Modul 10 - Lebensstil- und Ernährungsmedizin (10 ECTS)

Inhalt:

  • Grundlagen Ernährungszahnmedizin
  • Grundlagen andere Lebensstilfaktoren
  • Kommunikation/ motivierende Gesprächsführung im Kontext der Lebensstilfaktoren

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Johan Wölber

Modul 11 - Dentalhygienische Klinik II (10 ECTS)

Inhalt:

  • Vorbereitung der Patientenbehandlung
  • Mukositis- und Periimplantitisprävention
  • dentalhygienisches Management von Implantatpatienten und OP-Assistenz

Modulverantwortliche: PD Dr. Katrin Lorenz

Modul 12 - Wissenschaftliches Projekt (8 ECTS)

Inhalt:

  • Entwickeln und Formulieren von Forschungsfragen
  • Erstellen eines „Forschungsexposés“ bzw. einer Disposition, Publikationsregeln / Urheberrecht
  • Erstellung eines Abstracts (in englischer Sprache) und Projekt zur Literatur-recherche und Datenerhebung, richtiges Zitieren

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Johan Wölber

Bachelorarbeit mit Kolloquium (12 ECTS)

Im Kolloquium müssen die Studierenden nachweisen, dass Sie in der Lage sind, ein komplexes Thema in kurzer Zeit darzustellen und Ihre Argumente gegen Kritik zu verteidigen.

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Johan Wölber

Zulassungsvoraussetzungen

Ohne Hochschulreife - Für Bewerber:innen ohne allgemeine Hochschulreife/ fachgebundene Hochschulreife/ Fachhochschulreife

  • Mind. 3-jährige Berufserfahrung und Bestehen der Hochschulzugangsprüfung undmind. 3-jährige Berufserfahrung und Nachweis einer weiteren Fortbildung im Umfang von mind. 400 Std. und
  • Berufsausbildung als Zahnmedizinische/-r Fachangestellte/-r (ZFA)* und
  • Fortbildung als Zahnmedizinische/-r Prophylaxeassistent/-in (ZMP)* und
  • Aktuelle Anstellung in einer Zahnarztpraxis

*Von den insgesamt 180 ECTS des Studiums sind durch die Anrechnung der ZFA-Ausbildung und der ZMP-Fortbildung bereits 60 ECTS erlangt. Der Workload für das Studium reduziert sich auf 120 ECTS.

Für Bewerber:innen ohne ZMP-Fortbildung kann individuell geprüft werden, ob vergleichbare Fortbildungen oder inhaltsgleiche Berufserfahrungen als gleichwertig angesehen (angerechnet) werden können. Hierzu beraten wir Sie gerne.

Für Bewerber:innen mit ZMP-Fortbildung kann diese Qualifikation sowohl für den Nachweis der beruflichen Qualifikation als auch – sofern sie die Voraussetzungen erfüllt – für den Hochschulzugang genutzt werden.

Mit Hochschulreife - Für Bewerber:innen mit allgemeine Hochschulreife/ fachgebundene Hochschulreife/ Fachhochschulreife

  • allgemeine Hochschulreife / fachgebundene Hochschulreife / Fachhochschulreife und
  • Berufsausbildung als Zahnmedizinische/-r Fachangestellte/-r (ZFA)* und
  • Fortbildung als Zahnmedizinische/-r Prophylaxeassistent/-in (ZMP)* und
  • Aktuelle Anstellung in einer Zahnarztpraxis

*Von den insgesamt 180 ECTS des Studiums sind durch die Anrechnung der ZFA-Ausbildung und der ZMP-Fortbildung bereits 60 ECTS erlangt. Der Workload für das Studium reduziert sich auf 120 ECTS.

Für Bewerber:innen ohne ZMP-Fortbildung kann individuell geprüft werden, ob vergleichbare Fortbildungen oder inhaltsgleiche Berufserfahrungen als gleichwertig angesehen (angerechnet) werden können. Hierzu beraten wir Sie gerne.

Für Bewerber:innen mit ZMP-Fortbildung kann diese Qualifikation sowohl für den Nachweis der beruflichen Qualifikation als auch – sofern sie die Voraussetzungen erfüllt – für den Hochschulzugang genutzt werden.

Scientific Director

Univ.-Prof. Dr. Johan Wölber

Professur für Parodontologie und Leitung des Bereich Parodontologie an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der TU Dresden
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Alle Dozierenden

Christine Beverburg, Dentalhygienikerin und Freiberufliche Referentin
Heike Wilken, ParoStatus
PD Dr. med. dent. Katrin Lorenz, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden, Poliklinik für Parodontologie
Dr. rer. nat. Michael Beithe
M.A. Madeleine Knarr, Dentalhygienikerin
M.Sc. Katherina Polig
Sylvia Fresmann, Vorsitzende DGDH
Birgit Hühn, Dentalhygienikerin, Vorsitzende VDDH
B.Sc. Christa Rustler, Geschäftsführerin DNRfK
Anna Liss, Dentalhygienikerin; Dozentin für Zahnheilkunde an der Universität Göteborg
Maria Perno Goldie, Dentalhygiene-Expertin, Seminarleiterin und Beraterin mit internationaler Erfahrung in Ausbildung und Fachverbänden
Prof. Dr. med. Christian Albrecht May, Dozent TU Dresden im Institut für Anatomie
Prof. Dr. med. dent. Yvonne Jockel-Schneider, Leiterin der Abteilung für Parodontale Medizin am Universitätsklinikum Würzburg

PD Dr. med. dent. Susann Hertel

Dr. dent. Kitzmann

PD Dr. med. dent. habil. Anna Kensche, Anstellung im UKD plus und Zahnarztpraxis in Königs Wusterhausen

Kompakt

Abschluss:

Bachelor of Science (B.Sc.)

Studienort: 

Dresden/Würzburg/Hamburg/Online

Studienstart:

01. Oktober 2026

Studiendauer:

6 Semester

Studiensprache:

Deutsch (TestDaF B2)

 

 Studientage:

 wöchentliche Onlinetreffen (1 Doppelstunde)
 Selbststudienaufträge mit Lernbegleitung (u.a. Chatsupport)

 2 Blockveranstaltungen mit 2,5 Tagen pro Semester (eine an der Hochschule und eine an einer  Partnerklinik/-praxis)

 ECTS-Punkte:

 180 ECTS

 Studienart: 

 Berufsbegleitend

 Studiengebühr: 

 595 € pro Monat (exkl. 300 € Abschlussarbeitsgebühr & eventueller Zusatzmodule)

 Finanzierungsmöglichkeiten

Jetzt informieren & bewerben.

Ihre Ansprechpartnerin

Der Studiengang der zu Ihrem Leben passt: hoher Online-Anteil, bundesweit studierbar von zu Hause oder in der Praxis.

Vorteile für Mitarbeiter:innen, Praxisteam und Zahnärzt:innen

Dieses Studium transformiert Ihr Team: Durch fundiertes medizinisches Wissen und spezialisierte Expertise in Parodontologie und Prävention übernehmen Ihre Mitarbeiter:innen delegierbare Leistungen eigenverantwortlich, strukturiert und auf wissenschaftlichem Niveau.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Spürbare Entlastung & Effizienz
Rechtssichere Delegation schafft Ihnen Freiraum für komplexe Fälle und steigert durch optimierte Praxisprozesse die Wirtschaftlichkeit.

Höhere Behandlungsqualität & Bindung
Klinisch fundierte Entscheidungen und professionelle Kommunikation sichern den Therapieerfolg, steigern die Patientenmitarbeit und reduzieren Ausfallquoten.

Staatlich anerkannter akademischer Grad (B.Sc.)
Im Gegensatz zum „Bachelor Professional“ bietet dieser Studiengang einen staatlich anerkannten Bachelor of Science. In Kooperation mit der TU Dresden und der TU Würzburg garantieren wir höchste wissenschaftliche Standards für die tägliche Praxis.

Optimale Planbarkeit
Dank berufsbegleitendem Format mit Online-Terminen und wenigen, frühzeitig planbaren Präsenzblöcken bleibt der Praxisausfall minimal.

Starkes Recruiting & Employer Branding
Bieten Sie ZFA und ZMP eine echte akademische Perspektive. Das bindet Leistungsträger langfristig und positioniert Ihre Praxis als Top-Arbeitgeber.

Fazit: Der B.Sc. Dentalhygiene ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit Ihrer Praxis – für bessere Versorgung, effizientere Organisation und ein Team auf Top-Niveau.

Sie brauchen eine Zusammenfassung der Vorteile, um an Ihre:n Arbeitgeber:in heranzutreten? Laden Sie sich einfach die PDF-Datei herunter.

Finanzierung: Möglichkeiten & Beratung

  • Beratungstermin: Für ein Studium gibt es vielfältige Finanzierungsmöglichkeiten, abhängig von Ihrer Situation und Ihren Möglichkeiten. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und wir beraten sie gern.
  • Deutschlandstipendium: Hier gibt es die Möglichkeit, bis zu 300 € pro Monat gefördert zu bekommen: 50 % vom Staat und 50 % von einem Stifter. Mehr Informationen unter Deutschlandstipendium.
  • Landeszahnärztekammern - Förderung: Teilweise fördern die Kammern mit einem Weiterbildungsstipendium Fortbildungen von Fachkräften - schauen Sie bei Ihrer zuständigen Kammer nach.

Hinweise zur Bewerbung

Bitte senden Sie uns für Ihre Bewerbung folgende Unterlagen: 

  • Abschlusszeugnis der vorangegangenen akademischen Bildungswege
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Zeugnis der Hochschulzugangs- oder Fachhochschulzugangsberechtigung (Abiturzeugnis oder Ähnliches)
  • Ohne Hochschulzugangs- oder Fachhochschulzugangsberechtigung: Nachweis über die 3-jährige Berufserfahrung
  • Nachweis der abgeschlossenen Ausbildung Zahnmedizinische/-r Fachangestellte/-r
  • Nachweis der Fortbildung als Zahnmedizinische Prophylaxeassistent/-in
  • Verwenden Sie gerne unser Bewerbungsformular.

Vollständige Bewerbungsunterlagen bitte an studyadvisory@di-uni.de senden.

"Bring a Friend!" Rabatt: Gemeinsam studieren macht mehr Spaß!

  • Werben Sie als DIU Studierende eine Freundin oder einen Freund als Kommiliton:in.
  • Als werbende DIU Studierende schenken wir Ihnen eine Monatsrate.
  • Alle Teilnahmevoraussetzungen finden Sie hier.

FAQ

Ist es möglich, das Studium nach der Regelstudienzeit erfolgreich zu beenden?

§ 2 Regelstudienzeit
Der Bachelorstudiengang wird mit Präsenz- und unterstützten Selbststudienphasen berufsbegleitend absolviert. Die Regelstudienzeit umfasst das Studium, die Prüfungen einschließlich der Bachelorarbeit sowie alle geforderten Studienleistungen. Sie beträgt 7 Semester. Durch die Studienordnung und das Lehrangebot ist sichergestellt, dass Prüfungsvorleistungen und Prüfungsleistungen in den festgesetzten Zeiträumen abgelegt werden können.
Zur Ermöglichung der Inanspruchnahme der gesetzlichen Mutterschutzfristen und der Fristen der Elternzeit wird der zeitliche Studienablauf auf Antrag des Studierenden individuell geregelt. Zeiten des Mutterschutzes und der Elternzeit werden auf laufende Fristen nicht angerechnet. Gleichartige Regelungen gelten für behinderte und chronisch kranke Studierende.

§5 Abs. 7
Die Bachelorprüfung ist bis zum Ende der Regelstudienzeit abzulegen. Ist die Bachelorprüfung nicht innerhalb von vier Semestern nach Abschluss der Regelstudienzeit abgelegt, gilt sie als erstmals nicht bestanden. Eine nicht bestandene Bachelorprüfung kann nur innerhalb eines Jahres einmal wiederholt werden. Die Zulassung zu einer zweiten Wiederholungsprüfung ist nur auf Antrag zum nächstmöglichen Prüfungstermin möglich. Eine weitere Wiederholungsprüfung ist nicht zulässig. Nach Ablauf dieser Frist gilt sie als nicht bestanden.

Wie setzt sich die Abschlussnote des Studiums zusammen?

Für die Bachelorprüfung wird eine Gesamtnote gebildet. Die Gesamtnote der Bachelorprüfung errechnet sich als Mittelwert aus den mit den Leistungspunkten gewichteten Modulnoten und der mit 10 Leistungspunkten gewichteten Note der Bachelorarbeit.