Corporate Digital Leadership & Transformation (MBA)

Führungskompetenzen für das digitale Zeitalter: Nutzen Sie KI und digitale Technologie um innovative Geschäftsstrategien zu entwickeln.

Dieser MBA-Studiengang bietet Führungskräften und Entscheidern die einzigartige Möglichkeit, sich umfassend auf die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation vorzubereiten. Der Studiengang vermittelt praxisnahe Kenntnisse und Fähigkeiten, um Unternehmen im digitalen Zeitalter erfolgreich zu führen.

Praktisch kein Arbeits- und Lebensbereich ist heute nicht von der Digitalisierung betroffen. Fach- und Führungskräfte müssen sich nicht nur mit den technologischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auseinandersetzen. Eine Vision für den Wandel zu schaffen, um dann die technologischen Potentiale für die Unternehmen gezielt zu nutzen, den Wandel zu begleiten und das Unternehmen sicher durch das digitale Zeitalter navigieren, die Organisation und Unternehmenskultur weiterzuentwickeln und ein neues Führungsverständnis umzusetzen. Dazu sind geschulte, versierte und vorausschauende Fach- und Führungskräfte notwendig.

Herausforderungen in der digitalen Transformation

Die größten Herausforderungen in der Unternehmensführung und der digitalen Transformation liegen vor allem in der schnellen Anpassungsfähigkeit an neue Technologien und der Fähigkeit, diese sinnvoll in bestehende Geschäftsprozesse zu integrieren. Dabei spielen auch die kulturelle Transformation und der Umgang mit Widerständen innerhalb der Organisation eine zentrale Rolle. Unternehmen müssen lernen, nicht nur technologische Tools zu implementieren, sondern auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diese Veränderungen vorzubereiten und sie aktiv einzubeziehen.

Studiengang zeigt Lösungen für diese Herausforderungen

Im Rahmen des Studiengangs adressieren wir diese Herausforderungen durch ein Curriculum, das sowohl technische als auch strategische Managementfähigkeiten umfasst. Wir legen großen Wert auf ein tiefes Verständnis der Technologien, die die digitale Transformation antreiben, wie Künstliche Intelligenz, Blockchain und Datenanalyse. Gleichzeitig betonen wir die Bedeutung von Soft Skills wie Change Management, ethische Führung und interkulturelle Kompetenz, die entscheidend sind, um die durch technologische Veränderungen entstehenden Dynamiken zu managen.

 

Use Cases und Mehrwert des Studiums

  • Optimierung von Geschäftsprozessen durch KI: Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Datenanalyse können Geschäftsprozesse effizienter gestaltet und Kosten reduziert werden.
  • Entwicklung neuer Geschäftsmodelle mit KI: Nutzen Sie die neuesten digitalen Technologien, um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, die Ihrem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
  • Steigerung der Kundenzufriedenheit mit digitalen Lösungen: Implementieren Sie digitale Lösungen, die die Kundenerfahrung verbessern und somit die Kundenzufriedenheit und -bindung erhöhen.
  • Effektives Change Management durch KI-gestützte Strategien: Führen Sie Ihre Organisation erfolgreich durch den digitalen Wandel, indem Sie kulturelle Barrieren überwinden und Ihre Mitarbeiter aktiv in den Transformationsprozess einbeziehen.
  • Strategische Entscheidungsfindung durch KI: Nutzen Sie datenbasierte Insights und moderne Analysetools, um fundierte Entscheidungen zu treffen und langfristige Strategien zu entwickeln.

Zielgruppen

Dieser Studiengang richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die die digitale Transformation aktiv gestalten und ihr Unternehmen zukunftssicher machen wollen. Besonders geeignet ist er für:

  • Fach- und Führungskräfte in Großunternehmen, dem Mittelstand und öffentlichen Einrichtungen
  • Verantwortliche für digitale Transformationsprojekte
  • Berater im Bereich Change-Management und Organisationsentwicklung
  • Zukünftige Digital-Expert:innen
  • Implementierungsverantwortliche für digitale Technologien
  • Programm- und Projektleiter für Innovationsprojekte im Digitalisierungskontext

Die Vorteile

Überblick über den Studieninhalt

Modul 1: Ökosysteme im digitalen Zeitalter

Modul 1: Ökosysteme im digitalen Zeitalter (5 ECTS-Punkte)

Der Studiengang startet mit Modul 1, das digitale und unternehmerische Ökosysteme beleuchtet, bei denen durch branchenübergreifende und interdisziplinäre Kooperationen der eigene Wertschöpfungsanteil gesteigert wird. Da die Digitalisierung die klassischen Branchengrenzen immer mehr auflöst, wird es für Führungskräfte wichtiger, in Plattformen, Clustern und Ökosystemen zusammenzuarbeiten und mit neuen Stakeholdern branchenübergreifend kollaborativ neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.

Das Ziel von Modul 1 ist es, die Entwicklung von Ökosystemen aus einem analytischen Blickwinkel zu betrachten, um die Wirkungsweise der Digitalisierung auf die geschäftlichen Mechanismen zu verstehen und damit in neuen Ökosystemen Geschäfte betreiben zu können.

Schlüsselbegriffe des Moduls:

  • Plattformökonomie
  • Digitale Geschäftsstrategien
  • Digitale Geschäftsmodelle
  • Technologien als Treiber des Wandels

Modul 2: Digitale Technologiekompetenz

Modul 2: Digitale Technologiekompetenz (5 ECTS-Punkte)

In Modul 2 geht es um die Digitale Technologiekompetenz als Befähiger („Enabler“) für neue Geschäftsmodelle und partnerschaftliche Ökosysteme. Die Digitalisierung bringt neue Technologien hervor, deren Datenoutput auch als neue Währung des 21. Jahrhunderts bezeichnet wird. Es braucht zukunftsorientierte Führungskräfte mit fundiertem Technologiemanagement, die Mitarbeitende für eine digitale Vision begeistern können und befähigen, diese Technologien und deren Daten nutzbringend einzusetzen.

Das Ziel von Modul 2 ist es, die tragende Rolle digitaler Technologien als Wegbereiter zur Entwicklung von neuen Geschäftsmodellinnovationen zu erkennen, die Eignung neuer Technologien für das eigene Geschäftsmodell zu validieren und zur Realisierung organisatorischer Transformation beherrschen zu lernen.

Schlüsselbegriffe des Moduls:

  • Technologiemanagement und IT-Strategie
  • Anwendungsfälle, exponentielle und disruptive Technologien
  • Business Analytics und Data Science
  • Datenbasierte Entscheidungsfindung, Datenkompetenzkultur

Modul 3: Digitales Innovationsmanagement

Modul 3: Digitales Innovationsmanagement (5 ECTS-Punkte)

In Modul 3 geht es um die strategische Rolle des Innovationsmanagements im Digitalisierungsprozess der Unternehmen. Die Digitalisierung verändert die Dynamik im Marktumfeld. Um mithilfe von Technologien zu neuen Geschäftsmodellen zu kommen, können Innovationen nicht dem Zufall überlassen werden, sondern müssen im offenen Diskurs schnell entwickelt und systematisch etabliert werden, von der Identifikation der Innovationspotenziale zur Entwicklung des marktreifen Produktes.

Das Ziel von Modul 3 ist es aufzuzeigen, dass durch die Entstehung ständig neuer, disruptiver Geschäftsfelder und Start-ups langfristige Planungen nicht mehr funktionieren, sondern vielmehr Innovation als stetiger Lernprozess zu begreifen ist und Veränderungen zu einem festen Bestandteil von Geschäftsprozessen werden.

Schlüsselbegriffe des Moduls:

  • Digitale Transformation
  • Innovationsstrategien und –methoden
  • Change Management

Modul 4: Unternehmensorganisation in digitalen Zeiten

Modul 4: Unternehmensorganisation in digitalen Zeiten (5 ECTS-Punkte)

In Modul 4 geht es um eine Organisation mit flexiblen Strukturen und agilen Geschäftsprozessen und Arbeitsweisen, welche der Generierung von digitalen Geschäftsmodellen, sowie der Einführung digitaler Technologien und permanenter Innovationsstrategien standhalten muss. Klassische Strukturen und regulierte Prozesse greifen in der Digitalisierung zu kurz. Neue Organisationsformen zeichnen sich vor allem durch einen Abbau von Hierarchie, Dezentralisierung und ein Auflösen funktionaler Differenzierung aus. Stattdessen entstehen temporäre, agile, dynamische Strukturen. Es gilt, eine intelligente Mischung aus Routinen und Regelsystemen, Anpassungs- und Entwicklungsfähigkeit sowie Flexibilität und Öffnung für die Organisationswelt zu finden. Organisationale Kompetenzen zeigen sich in Form von neuen Modellen, Methoden und Führungsprinzipien.

Das Ziel von Modul 4 ist es, die digitalen Gestaltungsmöglichkeiten von Unternehmensorganisationen darzustellen, damit Fach- und Führungskräfte nicht nur den Technologiewandel, sondern auch den damit einhergehenden Kulturwandel in der Organisation erfolgreich gestalten können.

Schlüsselbegriffe des Moduls:

  • Moderne Organisationsformen und –konzepte, agile Organisationsformen
  • Methoden und Werkzeuge zur Steuerung, Kollaboration und Motivation
  • Arbeiten im digitalen Zeitalter, New Work
  • Wissensnetzwerke und lernende Organisationen

Modul 5: Digitale Führung und Entwicklung

Modul 5: Digitale Führung und Entwicklung (5 ECTS-Punkte)

Die digitale Transformation erfordert ein neues Führungsverständnis, nach dem sich eine Führungskraft im Hinblick auf ihre Selbstorganisations-, Kommunikations-, Team- und Konfliktfähigkeit verändern muss. Auch wird im Hinblick auf die Führung ein ethischer Fokus auf die Folgen des eigenen Handelns, die Corporate Digital Responsibility, immer wichtiger. In Modul 5 geht es daher um die neue Rolle der Führung. Die Digitalisierung verursacht Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCA-Welt) in entscheidungsrelevanten Prozessen. Diese schwierigen Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an die Unternehmensführung. Für deren Beherrschbarkeit müssen Führungskräfte völlig neue Führungskompetenzen erlernen und ihr Mind- und Skillset verändern.

Das Ziel von Modul 5 ist es, die Spannbreite neuer Handlungsfelder in Führung und Management aufzuzeigen, welche die Digitalisierung eröffnet, und Führungskräften moderne Führungsprinzipien und –methoden für Strategieaufstellung, für Mitarbeiterführung und Personalentwicklung zu vermitteln.

Schlüsselbegriffe des Moduls:

  • Strategieentwicklung und -prozesse unter VUCA-Bedingungen
  • Schlüsselkompetenzen für das 21. Jahrhundert
  • Neue Führung, digital Leadership
  • Servant Leadership, Mitarbeiterführung mit empathischem Führungsstil
  • Personalentwicklung mit Methoden und Formaten des Corporate Learning

Modul 6: Digitalprojekt (Digital Challenge)

Modul 6: Digitalprojekt (10 ECTS-Punkte)

In Modul 6 geht es um die Durchführung eines größeren Digitalprojektes (Digital Challenge), in dem die parallel erworbenen Kompetenzen aus den Modulen 1-5 unmittelbar in einem praktischen Anwendungsfeld umgesetzt werden. Ausgangspunkt können eine digitale Innovationsidee aus dem eigenen Unternehmen, aus einer Fallstudie oder eigene Ideen sein, die einen geschäftlichen Fokus haben.

Das Ziel von Modul 6 ist es, den Praxisbezug der fachlich-inhaltlichen Pflichtmodule zu sichern mit dem Ergebnis, ein neues digitales Produkt zu entwickeln, ein vorhandenes Produkt oder eine Dienstleistung zu digitalisieren oder einen Geschäftsplan zu erstellen. Dabei soll das aus den Modulen Gelernte strategisch sinnvoll und organisatorisch sowie technisch machbar eingesetzt werden.

Schlüsselbegriffe des Moduls:

  • Digitale Transformation der Arbeitswelt
  • Readiness Analysen
  • Digitale Roadmap und Strategie
  • Leadership Journey

Modul 7: Individuelle Spezialisierung

Modul 7: Individuelle Spezialisierung (10 ECTS-Punkte)

In Modul 7 geht es um individuelle Spezialisierungen, die vertiefende Qualifikationen für spezifische Anwendungskontexte in ausgewählten Bereichen ermöglichen sollen.

Das Ziel von Modul 7 ist es, mit einem breit gefächerten, offen erweiterbaren Angebot an aktuellen wissenschaftlichen und Anwendungsthemen und Methoden, welche die theoretischen Kompetenzen des Studiengangs um praktische Kompetenzen auf Masterniveau ergänzen, den VUCA-Bedingungen der digitalen Transformation gerecht zu werden und den Studierenden im Rahmen eines selbstgesteuerten und selbstorganisierten Lernens eine interessenorientierte Spezialisierung zu ermöglichen. Es besteht die Möglichkeit, aus einem Angebot an Weiterbildungs- und Zertifikatskursen auszuwählen. Diese können sowohl von der DIU angeboten werden (z.B. Mikro-Zertifikate, Certificates of Advanced Studies (CAS)) als auch aus dem breiten Spektrum von Online-Angeboten von hochwertigen Anbietern stammen (z.B. Coursera, edX MicroMasters, iversity, OpenHPI).

Masterarbeit

Masterarbeit (15 ECTS-Punkte)

Durch eine Masterarbeit um Umfang von 6 Monaten wird die wissenschaftliche Kompetenz nachgewiesen. Die im Studium erworbenen fachlich-inhaltlichen und methodisch-wissenschaftlichen Fertigkeiten und Kompetenzen werden auf eine den Themengebieten der Module zuordenbare Problemstellung vertieft angewendet. Die Masterarbeit mündet in der Weiterentwicklung bestehender Lösungsansätze, Modelle oder Konzepte und liefert eine potenzielle Weiterentwicklung in dem betrachteten Themengebiet. Sie weist damit sowohl praktische als auch wissenschaftliche Relevanz und Rigorosität auf.

Scientific Director

Prof. Dr. Isabell M. Welpe Scientific Director DIU

Prof. Dr. Isabell M. Welpe

Professorin an der Technischen Universität München - Forschungsschwerpunkte: Digitale Transformation von Unternehmen, Geschäftsmodellinnovationen, Auswirkungen digitaler Technologien auf Wirtschaft und Organisationen sowie Zukunft von Führung und Arbeits-/Organisationsgestaltung

www.professoren.tum.de/welpe-isabell-m

Dozenten (Auswahl)

Das Dozententeam setzt sich aus Wissenschaftlern aus dem Hochschulbereich und erfahrenen Praktikern zusammen.

Prof. Dr. Frank Schönefeld - Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung , T-Systems Multimedia Solutions GmbH; Vorstand des Silicon Saxony e.V

Prof. Dr. Susanne Strahringer - Inhaber der Professur für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Industrie und Handel, TU Dresden

Prof. Dr. Ralph Sonntag - Inhaber der Professur für Marketing, insbesondere multimediales Marketing, HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Prof. Dr. Martin Engstler - Studiendekan für Wirtschaftsinformatik und digitale Medien an der HdM Hochschule der Medien in Stuttgart

Prof. Dr. Silke Geithner - Professorin für Führung und Organisation in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft an der Evangelischen Hochschule Dresden und Geschäftsführerin am Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der ehs Dresden gGmbH

Zulassungsvoraussetzungen

  • Erster Hochschul- oder Fachhochschulabschluss mit 240 ECTS-Punkten
  • Bewerber mit weniger als 240 ECTS können fehlende ECTS über Zusatz- und Aufbaumodule erwerben
  • Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung

Hinweise zur Bewerbung

Bitte senden Sie uns für Ihre Bewerbung folgende Unterlagen per E-Mail an studyadvisory@di-uni.de:

  • Motivationsschreiben
  • ausführlicher Lebenslauf
  • Zeugnisse (Abitur, Studium)

Kompakt

Abschluss:
Master of Business Administration (MBA)
Studienort: 
Dresden / Online
Studienstart:
01. Oktober 2024
Studiendauer:
18 Monate
Studienart: 
berufsbegleitend
Sprache:
Deutsch
Studiengebühr:
895 € pro Monat
Finanzierungsmöglichkeiten
Studientage / Präsenzblöcke:
Präsenzblöcke verbunden mit Selbst-/Gruppenlernphasen und Online-Vorlesungen
ECTS-Punkte:
60 ECTS*

 *Für Bewerber mit einem Bachelorabschluss im Umfang von 180 ECTS oder 210 ECTS ist ebenso eine Zulassung zum MBA-Studiengang möglich. In diesen Fall können fehlende Leistungspunkte durch Brückenkurse erworben werden. Zusätzliche Angebote bitte bei der Studiengangsmanagerin erfragen.

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Wenn man berufsbegleitend einen Master-Studiengang absolviert, ist die Studierbarkeit ein wichtiges Thema. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Studiengängen so durchzuführen, dass die hohen Anforderungen von Berufstätigen erfüllt werden können. Dazu wechseln sich Präsenzphasen vor Ort, Online-Präsenzveranstaltungen, hybride Veranstaltungen und Onlinelernphasen ab. Lernmaterialien werden den Studierenden zur Verfügung gestellt, um auch asynchrones selbstorganisiertes Lernen zu ermöglichen. Die notwendigen Softwaretools, Lizenzen und Online-Zugänge werden von der DIU bereitgestellt.

Im Dozierendenteam des Studiengangs sind sowohl hochkarätige Wissenschaftler:innen als auch erfahrene Praktiker:innen vertreten. So werden fundierte Informationen aus der Wissenschaft und Forschung mit hohem Praxisbezug verknüpft.

 

Wir bauen im Studiengang sowohl auf Lerngruppen als auch auf "Peer-to-Peer Learning" (Peer = Kolleg:in) auf. Der Blick über den Tellerrand ist uns wichtig, deswegen schaffen wir im Studium eine gleichberechtigte Lernsituation, in der nicht nur die Dozenten eine Rolle spielen, sondern sich Teilnehmende untereinander über Wissen, Ideen und Erfahrungen austauschen und auf diesem Weg mit- sowie voneinander lernen. Die Teilnehmenden sind dadurch zusätzlich motiviert und halten viel besser die Lernziele ein, da den anderen gegenüber ein Verantwortungsbewusstsein besteht.

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