Liebe Studierende, Partner und Interessenten,

die Corona Pandemie hat unser Leben gründlich durcheinandergewirbelt. Unser beruflicher sowie privater Alltag hat sich von Grund auf verändert und wir müssen versuchen, uns an diese Veränderungen anzupassen.

Um unseren aktuellen sowie potenziellen Studierenden einen weitestgehend normalen Studienalltag bieten zu können, haben wir fast alle unserer Vorlesungen in die digitale Umgebung verlegt. Sie finden alle relevanten Informationen zu den Studienangeboten, allgemeine Informationen zur Entwicklung der Corona Pandemie sowie wichtige Hinweise für das alltäglich Leben auf den Seiten dieser Website.

Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben oder Informationen benötigen, können Sie uns jederzeit gern per Email und Telefon erreichen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr DIU Team

Netzwerk und Unterstützung

Für Sorgen und Bedürfnisse

Die zahlreichen Beratungsdienste in Dresden laufen noch, sind aber derzeit nur telefonisch und per E-Mail erreichbar.
Kontaktinformationen finden Sie hier.

Die Psychosoziale Beratungsstelle Dresden ist weiterhin telefonisch und postalisch erreichbar. Dort können Sie psychologische Beratung erhalten, zum Beispiel bei depressiven Verstimmungen.  Bitte zögern Sie nicht, sich an die entsprechenden Stellen zu wenden. Es ist nicht ungewöhnlich, sich in dieser Zeit unsicher zu fühlen.

Wenn Sie einfach nur mit anderen Studenten chatten möchten, wenden Sie sich an die Nightline. Gemeinsam mit Nightlines aus ganz Deutschland bieten sie in den Semesterferien ihr Zuhör- und Informationstelefon an: Erfahren Sie mehr.

Wir können uns vorstellen, dass die gegenwärtige Situation Sie verunsichert und Sie sich Sorgen um Ihre Freunde und Verwandten machen. Dann können Sie die Telefonseelsorge jederzeit und anonym anrufen oder mit geschulten Beratern sprechen: https://www.telefonseelsorge.de.
 

Während der Isolation

Wir haben hier einige interessante Links und Ideen für Sie aufgelistet. Vor allem aber möchten wir Ihnen Folgendes mitteilen: Es ist völlig in Ordnung, wenn Sie in der gegenwärtigen Situation NICHT drei neue Sprachen lernen oder ein Buch schreiben. Wir alle stehen unter großer Anspannung, und während manche Menschen zu ungeahnten Höhen aufsteigen, kann sich die ungewohnte Situation für andere ins Gegenteil verkehren - und beides ist völlig in Ordnung.

  • Der Studentenblog Campusrauschen hat anstelle der üblichen Veranstaltungstipps einige Online-Angebote aufgelistet.Schauen Sie doch mal rein!
  • Der Telegram-Kanal Input_DD, der in der Regel wöchentlich Veranstaltungstipps in Dresden anbietet, macht etwas Ähnliches: Sie bieten jetzt Film- und Buchempfehlungen an. Vielleicht können Sie sogar Menschen in Ihre Region für einige von ihnen begeistern und tauschen dann (virtuell) Ideen über sie aus.
  • Wenn Sie Mitglied der Stadtbibliothek sind, können Sie E-Books, Musik-Streaming, Kinderhörbücher, Zeitungen, E-Learning, Statistik-Datenbanken und vieles mehr über die Onleihe nutzen: https://www.ebibo-dresden.de
  • Machen Sie einen Spaziergang und hören Sie Podcasts. Viele von ihnen sind kostenlos.
  • Treffen Sie sich virtuell mit Freunden, um gemeinsam zu essen, Fernsehserien zu schauen oder auf dem Sofa zu faulenzen.
  • Literaturbegeisterte finden hier und hier einige interessante Lesetipps.
  • Bleiben Sie körperlich aktiv und treiben Sie Sport, was glücklicherweise auch alleine zu Hause möglich ist.
  • "Home alone Dresden" ist eine Facebook-Gruppe, die entstanden ist, während der Corona-Virus alle zwingt, die sozialen Kontakte zu reduzieren.
     

Für alle, die einen Grund zum Ausgehen suchen - oder Hilfe brauchen:

Wir werden versuchen, diese herausfordernde Zeit gemeinsam zu überstehen. Deshalb bitten wir Sie: Wenn Sie die Kapazität haben, bieten Sie Ihre Hilfe! Wenn Sie Hilfe brauchen, scheuen Sie sich nicht, darum zu bitten.

Informationen zum Virus

Aktuelle Informationen zum Corona Virus entnehmen Sie bitte den offiziellen Seiten des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, sowie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Informationen zum aktuellen Stand an den Universitäten: Gemkow: Digitale Lehre kein Allheilmittel