Studium und Weiterbildung
Masterstudiengang
Human Communication - Kommunikationspsychologie und Management, M.A.
| Start des Programms: | 23. September 2010 |
| Studiendauer: | 2 - 4 Jahre |
| ECTS-Punkte: | 60-120 |
| Abschluss: | Master of Arts (M.A.) |
| Studiengebühren: | 12.000 EUR - 13.500 EUR (je nach Modell) |
| Kontakt | Dipl.-Soz. Silke Clauß Tel: 0351 463-37836 |
Die kommunikationspsychologischen Grundkenntnisse liefern die Basis für das Verstehen von Kommunikationsproblemen, Kommunikationsprinzipien und die Entwicklung entsprechender Lösungsmöglichkeiten. Verbunden mit der gezielten Weiterentwicklung persönlicher Kommunikationstechniken wie Gesprächsführung, Mediation und der Vermittlung wichtiger Aspekte der Personalführung, zielt die Weiterbildung auf die Sensibilisierung für Kommunikationspotentiale und deren Erschließungsmöglichkeiten im Rahmen der jeweiligen fachlichen Aufgaben.
Das Studium bietet die Möglichkeit, konkrete unternehmensspezifische Kommunikationssituationen einer wissenschaftlichen Analyse zu unterziehen und durch neue effektivere Kommunikationsprozesse sowohl Arbeitsergebnisse als auch die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Die berufsbegleitende Konzeption bietet die Möglichkeit für eine ständige Rückkopplung und Reflexion der Studieninhalte mit den berufspraktischen Erfordernissen.
Die anwendungsorientierte Wissensvermittlung, einerseits durch den Transfer von fachlichem Wissen in unterschiedlichen Praxiskontexten, andererseits durch die Bearbeitung von Fallstudien hilft Möglichkeiten und Grenzen der vermittelten theoretischen Kenntnisse zu verdeutlichen und vermittelt Strategien für praktikable kommunikative Lösungen, einschließlich der langfristigen Erfolgssicherung.
Perspektiven ...mehr als Kommunikationstraining.
Immer häufiger sehen sich hochqualifizierte Mitarbeiter in Führungspositionen mit der Tatsache konfrontiert, dass berufliches Handeln im Unternehmen nicht allein durch die primären Fachkompetenzen bestimmt ist, sondern erst in Kombination mit differenzierten kommunikativen Fertigkeiten zum Erfolg führen kann.
Das berufsbegleitende Masterprogramm Human Communication - Kommunikationspsychologie und -management zielt daher darauf ab, eine psychologisch fundierte persönlichkeitsbezogene Erweiterung kommunikativer Handlungsspielräume zu ermöglichen und im Berufsalltag erfolgreich umzusetzen.
Der Studiengang zeichnet sich aus durch:
Verbindung von wissenschaftlichen Grundlagen der Psychologie und Kommunikation mit konkreten Trainingseinheiten zu beruflich relevanten Kommunikationsaspekten
Die kommunikationspsychologischen Grundkenntnisse liefern die Basis für das Verstehen von Kommunikationsproblemen, Kommunikationsprinzipien und entsprechenden Lösungsmöglichkeiten. Verbunden mit der gezielten Weiterentwicklung persönlicher Kommunikationstechniken wie Gesprächsführung, Mediation und Vermittlung wichtiger Aspekte der Personalführung, zielt die Weiterbildung auf die Sensibilisierung für Kommunikationspotentiale und deren Erschließungsmöglichkeiten im Rahmen der jeweiligen fachlichen Aufgaben.
Weiterentwicklung unternehmensrelevanter Kommunikationsstrukturen durch wissenschaftliche Untersuchungen im Rahmen der Projekt- und Masterarbeit
Das Studium bietet die Möglichkeit, konkrete unternehmensspezifische Kommunikationssituationen einer wissenschaftlichen Analyse zu unterziehen und durch neue effektivere Kommunikationsprozesse sowohl Arbeitsergebnisse als auch die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Moderne Kommunikation in Form von Computer-Vermittler-Kommunikation, E-Learning und virtuellen Teams verlangen sowohl Medienkompetenz als auch Wissen im Personalmanagement. Die berufsbegleitende Konzeption bietet die Grundlage für eine ständige Rückkopplung und Reflexion der Studieninhalte mit den berufspraktischen Erfordernissen.
Bearbeitung konkreter Fallstudien mit praxisorientierten Lösungsansätzen
Die anwendungsorientierte Wissensvermittlung im Rahmen von Fallstudien hilft einerseits Möglichkeiten und Grenzen der vermittelten theoretischen Kenntnisse zu verdeutlichen und vermittelt andererseits Strategien für praktikable Lösungen, einschließlich der langfristigen Erfolgssicherung.
Intensives Lehrprogramm aufgrund limitierter Teilnehmerzahl
Aufgrund der auf max. 20 Personen begrenzten Teilnehmerzahl kann im Rahmen des Curriculum gezielt auf die individuellen Problemstellungen der Studierenden eingegangen werden. Selbstverständlich ist in diesem Zusammenhang eine enge Interaktion sowohl unter den Teilnehmern als auch mit den Dozenten, wodurch eine intensive Lernatmosphäre geschaffen wird.
Vielseitige Diskussionsimpulse durch Teilnehmer unterschiedlicher Fachgebiete und Branchen
Die Branchen- und Erfahrungsvielfalt der Teilnehmer und des Dozententeams unterstreichen die Interdisziplinarität des Kursprogramms und eröffnen neue interessante Blickwinkel und Vergleichsmöglichkeiten auf persönliche und branchenspezifische Kommunikationsprobleme und Lösungsansätze. Die intensive Zusammenarbeit während des Kurses schafft eine tragfähige Basis für den weiterführenden Erfahrungsaustausch in einem Alumni-Netzwerk.
Erwerb eines international anerkannten akademischen Abschlusses
Der Umfang und das wissenschaftliche Niveau der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten wird durch den Abschluss Master of Arts (M.A.) widergespiegelt. Neben dem unmittelbaren Nutzen im aktuellen Arbeitsumfeld stellt der Masterabschluss zudem eine wertvolle Ressource bei der Profilierung für neue berufliche Herausforderungen dar.
Das Studium gliedert sich in vier Semester. Die ersten drei Semester sind der Wissensvermittlung, Seminaren, handlungsorientierten Praktikumsveranstaltungen sowie projektorientierten Studiengruppen gewidmet. Im vierten Semester ist die Anfertigung einer Masterarbeit vorgesehen. Mit dem viersemestrigen berufsbegleitenden Studium können 60 Leistungspunkte (ECTS) erworben werden. Der Studiengang Human Communication ist in verschiedenen Studienmodellen bzgl. der zu erwerbenden ECTS studierbar.
Die Lehrveranstaltungen finden berufsbegleitend mit ca. 25 Präsenztagen an verlängerten Wochenenden jeweils im ersten bis dritten Semester statt. Im vierten Semester wird die Masterarbeit erstellt. Jeder Veranstaltungstag umfasst i.d.R. sechs Doppelstunden.
Modul 1: Psychologische Grundlagen menschlicher Kommunikation
Das Modul soll mit den Grundprinzipien und Basistheorien menschlicher Kommunikation aus psychologischer Perspektive vertraut machen. Die Inhalte dieses Moduls werden entlang der Unterscheidung von individual- und sozialpsychologischen Grundlagen der Kommunikation entwickelt.
In allen Beiträgen dieses Moduls liegt der Fokus auf einer allgemeinpsychologischen Perspektive, das heißt, die Grundprinzipien der menschlichen Kommunikation werden ohne besondere Betonung individueller und sozialer Unterschiede gelehrt.
Modul 2: Differentielle Kommunikationspsychologie
Das Modul 2 greift das psychologische Grundlagenwissen zur menschlichen Kommunikation auf und erweitert dieses durch eine differentialpsychologische Perspektive. Im Zentrum dieser Lehreinheit stehen Unterschiede (bzw. Differenzen) zwischen kommunizierenden Menschen auf dem Hintergrund verschiedener Kommunikationskontexte.
Die Ziele dieses Moduls bestehen erstens in der vertieften theoretischen Qualifizierung und zweitens in einer Verschränkung der Vermittlung von theoretischem Wissen, von Handlungswissen und Handlungskompetenzen, anhand ausgewählter Anwendungsbezüge. Dabei wird von der Prämisse ausgegangen, dass die Auseinandersetzung mit individuellen kommunikativen Gewohnheiten im Kontext unterschiedlicher kommunikativer Rahmenbedingungen einen wichtigen Beitrag zu einem vertieften Verständnis von Kommunikationssequenzen und Kommunikationsprozessen darstellt.
Modul 3: Organisations- und Personalkommunikation
Im Rahmen dieses Moduls stehen Fragen organisationaler Kommunikationsstrukturen in Abhängigkeit von unterschiedlichen Organisations- und Aufgabenstrukturen, von Menschenbildern oder von der Organisationskultur von Unternehmen und Institutionen im Vordergrund. Bei der Themenauswahl für dieses Modul erfahren die Wechselbeziehungen zwischen Strategie, Organisation und Personal eine besondere Beachtung. Neben einer allgemeinpsychologischen Einführung in einschlägige Konzepte der Organisations- und Personalkommunikation wird mit den Formen und Techniken der Personalkommunikation vertraut gemacht. Zu diesen Kommunikationsinstrumenten gehören z.B. die Mitarbeitergespräche, das 360° Grad Feedback, das Zielvereinbarungsgespräch, das Konflikt- und das Kritikgespräch, die Karriereberatung, die Wirtschaftsmediation, das Coachinggespräch und die Teamberatung.
Das Qualifizierungsziel dieses Moduls besteht in der Vermittlung eines fundierten Überblicks über die strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Organisations- und Personalkommunikation.
Modul 4: Handlungskompetenzen I: Rhetorik, Argumentation, Gesprächsführung und Affekte
Die Qualifizierungsziele dieses Moduls mit hohem Übungsanteil betreffen primär sprachliche Kommunikationskompetenzen in der Gesprächsführung und den bewussten Umgang mit persönlichen Affekten in Kommunikationsprozessen. In der Themeneinheit Rhetorik, Argumentation und Gesprächsführung wird theoretisch und praktisch mit rhetorischen Mitteln sowie mit Formen und Implikationen von Argumenten vertraut gemacht. Die Angebote zielen auf verständliches, überzeugendes und logisch zwingendes Argumentieren und zielorientiertes Kommunizieren. Der Schwerpunkt Gesprächsführung dient der Auseinandersetzung mit übergreifenden Prinzipien der zwischenmenschlichen Kommunikation und Handlungskonzepten der Gesprächsführung. Die Thematisierung von Affekten wird schließlich nicht nur mit Formen und Wirkungen emotionaler Gesprächskomponenten konfrontieren, sondern auch Wege aufzeigen, wie mit eigenen affektiven Reaktionen in Gesprächen umgegangen werden kann.
Modul 5: Handlungskompetenzen II: Mediengestützte Kommunikationskompetenzen
Das Modul 5 hat verschiedene Formen mediengestützter Kommunikationen zum Inhalt. Dabei werden zunächst Fragen der Wissenskonstruktion und Wissenskommunikation thematisiert. Beispielsweise: Welche Prozesse der strukturierten Ablage und der Nachnutzung individuellen Wissens in einem öffentlich zugänglichen technischen Speichermedium sind zu berücksichtigen? Welche Probleme ergeben sich beim synchron verteilten Arbeiten mehrerer Bearbeiter an einer Problemstellung? Ein weiteres Thema dieses Moduls beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikation mittels verschiedener Kommunikationsmedien. Schließlich werden Prinzipien der mediengestützten Präsentation thematisiert.
Ziel des Moduls ist die Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen mediengestützter Kommunikation, die theoretische Aufarbeitung der Chancen und Risiken von mediatisierten Kommunikationsprozessen vor dem Hintergrund der individuellen Konstruktion von Wissen sowie der persönliche Kompetenzerwerb im Umgang mit ausgewählten Formen mediengestützter Kommunikation.
Modul 6: Handlungskompetenzen III: Sprechen, Körpersprache und Kreatives Schreiben
Zur Weiterentwicklung der persönlichen Kommunikationskompetenzen liegt der Schwerpunkt in Modul 6 auf mündlicher und schriftlicher Kommunikation. In der Themeneinheit Verbale Kommunikation und Körpersprache geht es um die Reflexion und Erweiterung der verbalen und nichtsprachlichen kommunikativen Ausdrucksmöglichkeiten. Neben Reflexionen und Übungen zur Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltungen) stehen das Training der Artikulation und der Intonation im Mittelpunkt. Die Angebote zielen auf ein situationsgerechtes Auftreten, auf störungs- und angstfreies Sprechen sowie auf wirkungsvolles, abwechslungsreiches und verständliches Sprechen.
Inhaltlich verknüpft mit dieser Themeneinheit ist das Angebot Kreatives Schreiben, das auf die Erweiterung der schriftlichen Kommunikationskompetenzen abzielt. Es wird mit dem Methodenrepertoire des Kreativen Schreibens gearbeitet, das die assoziativen und rationalen Elemente des Denk- und Schreibprozesses gezielt verknüpft, Schreiben als kreativen Prozess erlebbar macht und eine Auseinandersetzung mit Sachthemen, ästhetischen Fragestellungen und der eigenen Persönlichkeit ermöglicht. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Kreativen Schreibens werden gelernt und erprobt: Literarisches Schreiben, Schreiben als Selbstexploration, wissenschaftliches und berufliches Schreiben.
Modul 7: Handlungskompetenzen IV: Personalentwicklung, Personalauswahl und Personalprofiling
In allen Bereichen der strategischen Personalarbeit spielen zunehmend kommunikative Kompetenzen eine größere Rolle. In einem ersten Themenfeld dieses Moduls stehen die Planung und der diagnostische Prozess der Bewerberrekrutierung und Bewerberauswahl unter einem kommunikativen Blickwinkel im Mittelpunkt der Lehrinhalte. Vermittelt wird dabei zunächst, wie Personalanforderungen in kommunikativen Prozessen erhoben, in Stellenprofile umgesetzt und wie Stellenausschreibungen daraus abgeleitet werden. Ein weiterer Lerninhalt fokussiert auf die Durchführung verschiedener Formen von Personalauswahlgesprächen und auf die Gestaltung von Assessment-Centern einschließlich der sich daran anschließenden Feedbackprozesse.
In einem zweiten Themenfeld stehen Gesichtspunkte der Personalentwicklung im Mittelpunkt der Studieninhalte dieses Seminars. Ein Schwerpunkt wird dabei das Training von Personalbeurteilungsgesprächen und Coachinggesprächen sein. Im Rahmen dieses Moduls werden auch Praktiker aus der Wirtschaft und aus sozialen Organisationen als Dozenten teilnehmen, die im Rahmen von Praktikumsveranstaltungen zu aktuellen Themen der Organisations- und Personalkommunikation in Profit- und Non-Profitorganisationen sowie zu Fragen der Personalmotivation arbeiten werden.
Modul 8: Handlungskompetenzen V: Moderation und Verhandlungsführung, Konfliktmanagement und Mediation
Thema dieses Moduls ist die Gestaltung und Steuerung von Kommunikationsprozessen im Rahmen spezieller Gruppengespräche. Bei der Verwendung von Moderationsmethoden hat der Gesprächsleiter insbesondere darauf zu achten, Eskalationen zu verhindern und das Gespräch zielgerichtet zu leiten. Eine Verhandlungsführung kann dadurch gekennzeichnet sein, dass Kommunikationsprozesse zwischen Personen und Parteien mit unterschiedlichen Interessen zu moderieren sind. Besteht zwischen Personen ein Konfliktpotential, so stellt das Konfliktmanagement eine Interventionsmöglichkeit dar, um z.B. die Bildung gemeinsamer Oberziele anzuregen. Die Mediation kann als eine Sonderform des Konfliktmanagements betrachtet werden, die beispielsweise mit dem Ziel eingesetzt wird, ein gemeinsam getragenes Übereinkommen zwischen den Konfliktparteien zu erarbeiten. Die Qualifizierungsziele dieses Moduls bestehen einerseits im Erwerb von Kompetenzen zur Steuerung von Gruppengesprächen in denen unterschiedliche Interessen und/oder Konfliktpotential vorhanden sind und andererseits im Training der Reflexionsfähigkeit persönlicher Reaktionsmuster in schwierigen Gesprächssituationen.
Modul 9: Projektstudium
Zielstellung des Modules ist die Erstellung einer Projektarbeit. Die Projektthemen werden inhaltlich mit den Studierenden im Hinblick auf berufliche Anwendungsbezüge festgelegt. Damit soll sichergestellt werden, dass die im Rahmen von Projekten aufgegriffenen Themen aktuell und an den beruflichen Gegebenheiten und Interessen der Studierenden orientiert sind.
Ziel der Projektarbeit ist die professionelle Planung, Durchführung und Analyse komplexer kommunikativer Prozesse in beruflichen Kontexten. Im Rahmen der Projektbearbeitung werden auch empirische Methoden eingesetzt. Erforderliche Kenntnisse für gegenstandsadäquate Untersuchungs-, Analyse- und Evaluationsmethoden werden im Rahmen dieses Moduls vermittelt bzw. aktualisiert und im Hinblick auf ihren praktischen Nutzen reflektiert.
Modulstudium
Mit einem erweiterten Angebot optimiert der Masterstudiengang Human Communication seine Kundenorientierung. In einer sich schnell verändernden Berufswelt ist oft eine längerfristige Studienverpflichtung problematisch. Der modulare Aufbau des Studiums erlaubt die Module nach persönlicher Einteilung einzeln zu studieren. Bei erfolgreicher Teilnahme an den angebotenen Prüfungsleistungen sind die erworbenen Leistungspunkte akkumulierbar. Damit ist ein Masterabschluss individuell planbar.
Dieses Angebot richtet sich aber auch an die Interessenten, die auf Grund des fehlenden akademischen Abschlusses die Zugangsvoraussetzungen nicht erfüllen und so die einzelnen Module als Gasthörer studieren und mit einem Zertifikat abschließen können.
Wissenschaftliche Leitung:
- Prof. Dr. phil. habil. Herbert Bock
Studiengang Kommunikationspsychologie, Hochschule Zittau/Görlitz - Prof. Dr. phil. habil. Wolfgang Frindte
Leiter der Abteilung Kommunikationspsychologie, Universität Jena
Dozenten (Auswahl):
- Dr. Lothar Bildat
Dipl.-Psychologe, Dipl.-Sozialarbeiter, Professur für Organisations- und Personalmanagement an der Baltic College GmbH - Prof. Dr. phil. habil. Herbert Bock
Professor für Psychologie, Direktor des Hochschulforschungsinstitutes BIK der Hochschule Zittau/Görlitz (FH): Institut fürBildung, Information und Kommunikation
zur persönlichen Homepage - Prof. Dr. phil. habil. Wolfgang Frindte
Professur am Institut für Psychologie, Arbeitseinheit und Kommunikationspsychologie
(zur Homepage) - Annett Görlich
Dipl.-Sprechwissenschaftlerin, Dresden - Prof. Dr. Ute Götzen
Volkswagen AG Wolfsburg; Internationales Konzern- Personalmanagement - Prof. Dr. Ullrich Guenther
Professor für Wirtschaftspsychologie, speziell Organisationspsychologie, Personalentwicklung, interkulturelle Psychologie an der Leuphana Universität Lüneburg
(zur Homepage) - Jörg Heidig
Dipl.-Kommunikationspsychologe (FH), freiberufliche Tätigkeit in den Bereichen Training, Coaching und Organisationsentwicklung; Dumares Kommunikation - Thomas Hofmann
Dipl.-Psychologe, Senior Consultant, Business-HR, Vodafone NL Ost - Prof. Dr. phil. Hubert Jall
Professor für Soziale Arbeit und Pädagogik an der
Katholischen Stiftungsfachhochschule München - Abteilung Benediktbeuren - Prof. Dr. Petra Kemter
Dipl.-Psychologin, Technische Universität Dresden - Prof. Dr. Thomas Köhler
Professur "Bildungstechnologie an der Technischen Universität Dresden, wissenschaftlicher Dichter des Media Design Center der TU-Dresden - Joachim Neufeldt
Rechtsanwalt und Mediator, Institut für Mediation, Streitschlichtung und Konfliktmanagement e.V. (IMS) - Prof. Dr. Bolko Pfau
Niedergelassener Nervenarzt, Schwerte - Prof. Dr. Brigitte Pyerin
Professorin für Erziehungswissenschaften,
Hochschule Zittau/Görlitz (FH)
(zur Homepage) - Dr. med. Peter Schopf
Arzt/Psychotherapie, Dipl.-Psychologe, Dipl.-Ing., Geschäftsführer der Bayrischen Integrationsfachdienste - Prof. Dr. Rüdiger von der Weth
Professor für Betriebswirtschaftslehre - Arbeitswissenschaften und Personalwesen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH)
Hinweis: Einzelne Änderungen in der Zusammensetzung des Dozententeams sind vorbehalten.
Voraussetzungen für die Zulassung zum Masterstudiengang sind:
- Abschluss eines ersten berufsqualifizierenden, mindestens dreijährigen Hochschul- oder Fachhochschulstudiums.
- Zusätzlich ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Eingangsgespräch erforderlich.
Für ein erfolgreiches Studium sind außerdem gute Deutschkenntnisse Voraussetzung.




