Freitag, 30. Juni 2017

Quo vadis Gesundheitssystem?

Einzigartig im Format findet das nunmehr 6. Dresdner Medizinrechtssymposium am 29. und 30. September der Dresden International University und des Fördervereins Medizinrecht der DIU e.V. statt.

Die Veranstalter des Dresdner Medizinrechtssymposiums – die Weiterbildungsuniversität der TU Dresden (DIU) und der Förderverein Medizinrecht der DIU e.V. – packen auch in diesem Jahr die "heißen Eisen“ des deutschen Gesundheitssystems an. Das Publikum erwartet am 29. und 30. September im Festsaal der Sächsischen Landesärztekammer in Dresden interdisziplinäre und hochkarätige Referenten zum diesjährigen Motto „Quo vadis Gesundheitssystem?“

Der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Professor Dr. iur. Ferdinand Kirchhof, eröffnet das Symposium mit einem Vortrag zum Thema „Grundgesetz und Sozialversicherungsrecht“. Im Anschluss referiert der Vorsitzende Richter des 6. Senats am Bundessozialgericht, Professor Dr. iur. Ulrich Wenner zu „Aktuelles aus dem Bundessozialgericht zum Thema MVZ“.

Medizinrecht intensiv wird es auch im Rahmen der folgenden Vorträge heißen: 

  • Patientenverfügung – neue Aspekte
  • Arzthaftungsrecht auf dem Prüfstand - Entschädigung durch Sozialisierung?
  • Quo vadis Arzneimittelversorgung?
  • Schadensprävention im Krankenhaus - Vermeidung von Organisationsverschulden
  • Podiumsdiskussion „Quo vadis E-Health“
  • Ärzteportale - was ist erlaubt?
  • Qualitätsabhängige Zu- bzw- Abschläge in der Krankenhausfinanzierung
  • Zulässige Kooperation oder Korruption? - Eine Gratwanderung
  • Aktuelle medizinrechtliche Aspekte in der präklinischen Notfallmedizin
  • Die psychiatrische Zwangsbehandlung zwischen Ambulanz und Station.

Das Dresdner Medizinrechtssymposium ist ein etabliertes und neutrales Forum, welches Medizinern, Juristen, Ökonomen und Pflegekräften eine Plattform bietet, um aktuelle Problemstellungen und Lösungsansätze interdisziplinär, kontrovers sowie praxisnah zu diskutieren.

Weitere Informationen zum Symposium und zur Anmeldung finden Sie hier.

Journalisten sind herzlich eingeladen, über das Symposium zu berichten. Bei Interesse melden Sie sich hierfür bitte bis zum 27. September 2017 bei Franziska Ramisch an.


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