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Mittwoch, 18. Januar 2017

Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ erzielt 25.000 Euro

92 Ruderteams, 368 Hobbyruderer, 63 Wettkämpfe, 25.000 Euro Spendenerlös und ein informatives Rahmenprogramm. Das ist die Bilanz der sechsten Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden. Überreicht wurde die Spendensumme, die Projekten für Krebspatienten zugute kommt, am 13. Januar 2017 an drei Institutionen.

Die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“, bei der jedes Jahr deutschlandweit Hobbysportler für den guten Zweck rudern, erzielte 2016 in Dresden einen Teilnehmer- und Spendenrekord. Insgesamt 25.000 Euro kamen durch die Startgelder, weitere Spenden, eine auf dem Dresdner Neumarkt gestartete Luftballonaktion sowie durch eine Tombola zusammen.

„Sport begeistert, fasziniert und motiviert. So ist es für uns keine Frage gewesen, die Aktion ‚Rudern gegen Krebs‘ zu unterstützen. Und wir freuen uns sehr, dass es uns gemeinsam mit dem Uniklinikum und dem Sächsischen Elbe-Regattaverein jährlich gelingt, die Benefizregatta nach Dresden zu holen. Nicht allein die finanzielle Unterstützung der Partner ist dabei wichtig, vielmehr möchten wir durch unseren aktiven Einsatz bei der Organisation und mit unseren DIU-Ruderteams zeigen, welche Bedeutung der Umgang mit dieser Krankheit für uns hat“, so der DIU-Geschäftsführer Dr. Reinhard Kretzschmar.

Am 13. Januar 2017 wurde die Spendensumme an drei Institutionen übergeben, die damit Projekte für Krebspatienten finanzieren. So kann der Sonnenstrahl e.V. Jugendliche nach überwundener Krebserkrankung zu einem WinterAktivCamp einladen, während das Präventions- und Bildungszentrum des Universitäts KrebsCentrums dank der Spendengelder innovative Kochkurse für Krebspatienten sowie ihre Partner veranstaltet. Zudem ermöglichen die Spenden aus der Benefiz-Regatta, dass die Frauenklinik des Universitätsklinikums Dresden Brustkrebspatientinnen weiterhin kostenlose Yogakurse anbieten kann.

„Der Kampf gegen Krebs ist nur durch eine Teamleistung ‚in einem Boot‘ möglich und erfolgreich. Deshalb freuen wir uns, dass unsere Initiative von Anfang an auf eine so breite Beteiligung in Dresden gestoßen ist. Die Stiftung verfolgt mit ihren seit 2005 bundesweit ausgerichteten Benefizregatten das Ziel, therapieunterstützende Projekte bundesweit zu fördern. Durch die Erlöse der Regatten kann Krebspatienten auf ganz besondere Weise geholfen werden: ihr Leben wird lebenswerter. […] Mich freut besonders, dass sich das Engagement der Dresdner für ‚ihre‘ Benefizregatta von Jahr zu Jahr steigert. Dabei will ich aber nicht die großartige Unterstützung der Rudervereine im Sächsischen Elbe-Regattaverein vergessen, die von Anfang an mit mehr als 100 Rudersportlern die Veranstaltung ehrenamtlich als Trainer, Betreuer und Organisatoren unterstützen. Sie tragen damit wesentlich zum Erfolg des Wettbewerbs bei. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz besonders bedanken“, sagt Klaus Schrott, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Leben mit Krebs.

Die nächste Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ wird am 02. September 2017 zum siebten Mal am Elbufer oberhalb des Blauen Wunders stattfinden. Aktuelle Informationen finden Sie hier.

Quelle: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden


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