Donnerstag, 26. Juni 2014

Vielen Dank für den großartigen Start in den Masterstudiengang!

Siebte Master-Klasse der DG Paro an der Dresden International University im Mai 2014 gestartet.

Foto: DG Paro

"Vielen Dank für den großartigen Start in den Masterstudiengang! Das erste Modul bei Prof. Kleber war schon wirklich sehr interessant. Ich denke, da spreche ich auch für die anderen, wir fühlen uns bei Ihnen sehr gut aufgehoben!" Dies war die Resonanz einer Teilnehmerin, die am 15. Mai 2014 zusammen mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen auf die zweijährige Reise des 7. Masterstudiengangs der DG Paro geschickt wurde. Wie immer fand die Eröffnung des Studiengangs in Dresden statt, dem Sitz der Dresden International University (DIU).

Die DIU, eine Tochter der Technischen Universität Dresden, gehört zu den sehr erfolgreichen privaten Universitäten, die es innerhalb weniger Jahre geschafft haben, interessante und im In- und Ausland stark nachgefragte Studiengänge anzubieten.

Dr. Kretschmar, Geschäftsführer der DIU, stellte die private Hochschule den Teilnehmern vor und überreichte dann, zusammen mit der Studiengangleitung Prof. Dr. Thomas Hoffmann und Dr. W. Bengel, sowie dem Präsidenten der DG Paro, Prof. Dr. Peter Eickholz, den wieder in den Studentenstatus zurückversetzten Kolleginnen und Kollegen die Immatrikulationsbescheinigung und ihren Studentenausweis.

Vorausgegangen waren Begrüßungsworte des Präsidenten und der Studiengangleitung, die den Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und eine Bestätigung für die Entscheidung für diesen Studiengang beinhalteten. Eickholz dankte auch der Industrie, die den Studiengang wie in den Vorjahren tatkräftig unterstützt und durch Stipendien auch einigen Berufsanfängern die Teilnahme an dem Master-Studiengang ermöglich beziehungsweise erleichtert.

"Sie haben sich für das Original entschieden", sagte Hoffmann. "Wir wissen dieses Vertrauen zu schätzen und werden alles daran setzen, Sie nicht zu enttäuschen."

Das Konzept, das speziell diesen Master-Studiengang so erfolgreich macht, liege vor allem in der Präsenz der Teilnehmer an den verschiedenen Universitäten und Praxen der Referenten. Daneben natürlich an der Mitwirkung absoluter Spitzenreferenten, die nicht nur die parodontologisch/implantologischen Kernkompetenzen, sondern auch angrenzende Gebiete wie Endodontie und Adhäsivtechnik in ihrem Bezug zur Parodontologie umfassten. Auch ein DVT-Kurs sei integraler Bestandteil des Master-Curriculums.

"Der Weg in Richtung Qualität, inneres Wachstum und Vervollkommnung eigener Fertigkeiten kann nur richtig sein", so Dr. Bengel in seiner Begrüßung. Als Repräsentant der Industrie war Dr. Ralf Rauch (Nobel Biocare) anwesend. Eines der Ziele des Eröffnungsmoduls war auch das gegenseitige Kennenlernen in entspannter Atmosphäre. Deswegen wurde zur Mittagszeit ein kulturelles Kurzprogramm durchgeführt, in dem sich die Teilnehmer vom Turm der Frauenkirche einen Überblick über Dresden und seine reizvolle Umgebung verschafften.

Nachmittags folgten einige Impulsreferate zur fachlichen Einstimmung. PD Dr. Bettina Dannewitz sprach über den Risikofaktor Alter und wies auf die Bedeutung der Immunseneszenz im parodontologischen Kontext hin. Eickholz zeigte eindrucksvoll, dass die Erhaltung von scheinbar hoffnungslosen Zähnen über viele Jahre möglich ist und auch ein wirtschaftliches Konzept darstellt, und Hoffmann zeigte Beziehungen zwischen Phylogenese und Parodontologie auf, die für viele sicher überraschend waren.

Mit herrlichem Blick über die Elbe und die vor der Tür startenden Dampfer des Dresdner Jazz-Festivals startete man in die festliche Abendveranstaltung. Prof. Wiesmeth, Präsident der DIU, begrüßte die frischgebackenen Studentinnen und Studenten und bedankte sich sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit mit der DG Paro und der Studiengangleitung. Anschließend stellten sich die Studentinnen und Studenten, von Hoffmann moderiert, kurz einander vor. Erstmalig konnte man in diesem Studienjahr eine Mehrheit von Frauen gegenüber den männlichen Studenten verzeichnen, was die allgemeine Entwicklung innerhalb der Zahnheilkunde spiegelt.

"Um diesen Studiengang MSP7 müssen wir uns bei soviel Schwung und Enthusiasmus sicher keine Sorgen machen", fasste Bengel den Abend zusammen. "Da wird jede Hürde spielend gemeistert".

[Quelle: www.dzw.de]


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