Donnerstag, 26. Juli 2012

Präsenzwoche des Studiengangs Palliative Care in Erlangen

In der Zeit vom 16.-20. Juli 2012 fand die letzte Präsenzwoche des Jahrgangs 2011 im Masterstudiengang Palliative Care außerhalb der DIU statt.

Präsenzwoche des Studiengangs Palliative Care in Erlangen

Wer Interesse an unserem Masterstudiengang Palliative Care hat, kann für den neuen Jahrgang, der am 8. Oktober 2012 startet noch bis 15. September 2012 seine Bewerbungsunterlagen bei der DIU einreichen. Auch die Bewerbung für ein Teilstipendium ist derzeit noch möglich. Genauere Informationen erhalten Sie von der Projektmanagerin dieses Studiengangs, Jana Smitkiewicz, unter Tel. 0351 40470-122 bzw. E-Mail: palliative@di-uni.de.

Dieses mal reisten die Teilnehmer nach Erlangen in das Universitätsklinikum zu Prof. Dr. Ostgathe, dem Leiter der Palliativmedizinischen Abteilung. Zusammen mit Frau Hofmann, der Psychologin dieser Abteilung, übernahm er die Kursleitung und organisierte eine interessante Präsenzwoche, aus der die Teilnehmer sehr viel neues Wissen und jede Menge Denkanstöße mitgenommen haben. Neben der Besichtigung der Palliativstation, stand auch die Besichtigung der Intensivstation auf dem Plan, da die „Maximalversorgung, Palliativmedizin, Notfallmedizin und Intensivmedizin“ ein Thema der Präsenz war. 

Auch an der wöchentlichen Teamvisite durften die Studierenden vor Ort teilnehmen. Dabei haben die verschiedenen Professionen einzelne Fälle der Station intensiv diskutiert und beleuchtet. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei dem Team für die Offenheit bedanken. 

In sehr vielen Veranstaltungen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, selbst aktiv tätig zu werden. Am Ende des ersten Tages wurde eine Genusseinheit durchgeführt, in der die Studierenden intensive Geschmackserlebnisse kennenlernen durften. Auch verschiedene Übungen und Rollenspielen zur Kommunikation standen in der Woche auf dem Plan. Es wurde der Umgang mit dem Überbringen schlechter Nachrichten behandelt und auf individuelle Situationen in Patienten- und Angehörigengesprächen eingegangen. Auch die Kommunikation im transkulturellen Kontext nahm einen halben Tag dieser Woche ein, wofür extra eine Simulationspatientin zur Verfügung stand und die Teilnehmer Einblick in eine andere Kultur erhielten.

Wer zu den einzelnen Themen noch mehr erfahren wollte, dem stand ein Büchertisch mit einem großen Literaturangebot zur Verfügung.

Am Ende der Woche traten die Teilnehmer den Heimweg an und hatten viele neue Impulse und Inspirationen für die eigene Arbeit im Gepäck. Sie haben sich in Erlangen sehr wohl gefühlt und danken dem gesamten Team der Palliativmedizinischen Abteilung für die tolle Woche, die sie erfahren durften.


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