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Montag, 11. April 2011

Wie viel Managementwissen braucht ein Mediziner?

Die Dresden International University schließt mit Ihrem MBA-Studiengang „Health Care Management“ genau diese Lücke

Managementwissen für Mediziner

Anteil der Mediziner im MBA-Studiengang Health Care Management

Managementwissen für Mediziner

Wie viel Managementwissen braucht ein Mediziner? Reicht es heute aus, ein guter Kliniker zu sein? Liest man die aktuellen Stellenbeschreibungen für leitende Positionen, dann sind Qualitäten am Operationstisch und Krankenbett nur einzelne Faktoren des Anforderungsprofils zwischen betriebswirtschaftlichem Verständnis, Managementkenntnissen, Führungs- und Marketingqualitäten.

Natürlich kann und soll ein Mediziner weniger Zeit und Energie in die Ökonomie investieren als ein Vollzeit-Manager. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Chirurgen und Ökonomen ist in der Führung von Kliniken dann äußerst sinnvoll, wenn beide Seiten jeweils komplementäre Kenntnisse zur Gestaltung einbringen können. Diese Kompetenzen erwirbt man sich jedoch keineswegs im Medizinstudium, allenfalls mühsam und nur unzureichend in der täglichen Arbeit, die in den letzten Jahren zunehmend und gerade in der Leitungsebene von administrativen Tätigkeiten ausgefüllt ist.
Die Dresden International University schließt mit Ihrem MBA-Studiengang „Health Care Management“ genau diese Lücke und hat damit eine gute Resonanz

Die rasant zunehmende Verknappung der Mittel im Gesundheitswesen zwingt Ärzte dazu, zukünftig neben medizinischer auch ökonomische Verantwortung zu übernehmen. Daraus ergeben sich Notwendigkeit und Relevanz einer ökonomischen Ausbildung mit den Schwerpunkten Qualitäts- und Krankenhausmanagement für medizinisches Personal. Für Mediziner sind im deutschsprachigen Raum zahlreiche Studiengänge im Angebot, die nach einem erfolgreichen Studienabschluss einen MBA-, M.A./M.Sc.- oder Health-Master-Titel vergeben. Der MBA-Studiengang Health Care Management der Dresden International University zeichnet sich durch profilierte Referenten, ein klar strukturiertes, auf den Erwerb von Management- und Führungskompetenzen ausgerichtetes Curriculum und exzellente Organisation der Präsenzzeiten aus.

„Die Anforderungen sind hoch, insbesondere neben der täglichen Kliniktätigkeit, der Wissenszuwachs jedoch mindestens ebenso.“ erklärt PD Dr. med. Stephan Kersting, Student im Jahrgang 2009. Die komplexe Realität im Gesundheitssektor erfordert ein tiefes Verständnis von Grundlagen wie strategischem Management und operativer Steuerung von Versorgungsmodellen im Gesundheitsbereich. Dafür werden in einem breiten multidisziplinären Ansatz Werkzeuge vermittelt, die dabei helfen, übergreifende Probleme zu erkennen und passende Lösungen zu entwickeln. Dabei bietet sich den Studenten die Möglichkeit, interessante Wissenschaftler und Praktiker aus dem Bereich der Gesundheitsökonomie zu treffen und mit Ihnen Problemstellungen und spannende Herausforderungen zu diskutieren.

Zusätzlich sind Exkursionen, Praktika und Expertengespräche Bestandteil des Studiums, wodurch der praktische Einsatz von Konzepten erkundet und wertvolle Kontakte geknüpft werden können. Dr. Norbert K. Missel, Absolvent aus dem Jahrgang 2007, lobt die „sehr gute menschliche und fachliche Vernetzung, die durch und mit anderen Studienteilnehmern gelungen ist.“ Mediziner müssen heute zunehmend Managementaufgaben wahrnehmen. Hierzu ist eine fundierte Fortbildung erforderlich, um ärztliche Positionen im kritischen und konstruktiven Dialog mit den geschäftsführenden Betriebswirten vertreten zu können. „Und genau dafür ist mein MBA-Studium an der DIU eine exzellente Vorbereitung.“ resümiert Dr. Kersting.


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