Mittwoch, 28. November 2012

Veranstaltungsreihe Medizinrecht mit der Sächsischen Landesärztekammer

Sächsische Ärzteblatt berichtet ausführlich über den ersten gemeinsamen Diskussionsabend

Veranstaltungsreihe Medizinrecht mit der Sächsischen Landesärztekammer

Ursula Laag, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e. V., Köln

Veranstaltungsreihe Medizinrecht mit der Sächsischen Landesärztekammer

Prof. Dr. Bernd-Rüdiger Kern, Wissenschaftlicher Leiter "Medizinrecht" (DIU)

Veranstaltungsreihe Medizinrecht mit der Sächsischen Landesärztekammer

Dr. med. Rainer Kobes, Pleißental-Klinik GmbH - Krankenhaus Werdau

Veranstaltungsreihe Medizinrecht mit der Sächsischen Landesärztekammer

Dr. med. Bernhard Rochell, Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages

Veranstaltungsreihe Medizinrecht mit der Sächsischen Landesärztekammer

Erik Bodendieck, Vizepräsidenten der Sächsischen Landesärztekammer

Der Artikel „Delegation und Substitution ärztlicher Leistungen“ in der aktuellen Ausgabe des Sächsischen Ärzteblatts befasst sich ausführlich mit der ersten Kooperationsveranstaltung der Sächsischen Landesärztekammer und der Dresden International University, die am 5. Oktober 2012 im Hörsaal der Sächsischen Landesärztekammer unter der Leitung des Vizepräsidenten der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, und dem Präsidenten der DIU, Prof. Dr. Hans Wiesmeth, stattgefunden hat.

Der Artikel vermittelt einen umfassenden Eindruck von den Standpunkten, die in den Impulsreferaten und während der Diskussionsrunde vor den etwa 50 Zuhörern, darunter 20 DIU-Medizinrechtsstudenten, vertreten wurden. So führte Dr. med. Rochell, der Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, mit einem gesundheitspolitischen Referat in das Thema ein. Der Oberarzt Dr. med. Kobes referierte über die Probleme und Unsicherheiten im stationären Bereich, Dr. med. Nitschke-Bertaud argumentierte aus der Perspektive des Allgemeinmediziners. Prof. Dr. iur. Kern zeigte in seinem Referat die medizinrechtlichen Regelungen auf, die wiederum auf die medizinische Praxis verweisen. Frau Laag vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung ergänzte die Diskussion um die pflegefachliche und pflegewissenschaftliche Perspektive.

Der Artikel im Ärzteblatt Sachsen (11/2012) [PDF]


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