Mittwoch, 11. Juli 2012

Museumslogistik exklusiv für die DIU

Vordergründig besticht zum einen die beeindruckende Architektur – welche die einzelnen Exponate ganz individuell umbaut erscheinen lässt - ...

Museumslogistik exklusiv für die DIU

Museumslogistik exklusiv für die DIU

Museumslogistik exklusiv für die DIU

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Museumslogistik exklusiv für die DIU

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... - und zum anderen eine Ausstellungsplanung – die Chronologien und verschiedenste Themenparcours sowie Kunstinstallationen mit spektakulären visuellen und akustischen Erscheinungen hervorbringt – beides vereint anzuschauen im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden, das am 14.10.2011 feierlich wiedereröffnet wurde.

Ein eher unsichtbarer aber nicht weniger spannender Museumsbereich rankt sich um die Frage: „Wie kommen die Exponate ins Museum?“. Exklusiv für die Studiengänge „Management und Führung“ und „Logistik“ folgte eine Führung im MHM genau dieser logistischen Herausforderung. Da sind die Dragonervase und das CanalettoBild unversehrt in die Vitrinen zu bringen, der Brandtaucher lässt sich nur mit Hilfe eines 80-Tonnen-Krans an seinen Platz schieben, nicht egal ist die Reihenfolge des Anbringens der Exponate, das feingliedrige Gorch Fock-Modell vor den Raketen, spezielle Waffensicherung ist zu gewähren und neben dem TÜV sind Klimatisierung, Beleuchtungsstärke und vieles mehr zu beachten.

Eine spannende logistische Museumsbetrachtung, die auch neugierig macht, das Museum erneut zu besuchen. Wir werden dafür Zeit haben, das Ausstellungskonzept ist ein langfristiges, außer vielleicht der rostige SEEHUND, den sollte man sich noch so komplett schon bald anschauen …


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