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Freitag, 8. November 2013

Studienstart des Masterprogramms Kultur + Management

Die Dresden School of Culture immatrikuliert 2013 ihren 5. Jahrgang.

Am 24. Oktober starteten 16 Teilnehmer in das Masterprogramm Kultur + Management. Dieser gemeinsam mit fünf Dresdner Kultureinrichtungen (Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Staatsschauspiel Dresden, Semperoper Dresden, Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Europäisches Zentrum der Künste Hellerau) getragene Studiengang konnte in diesem Jahr die fünfte Matrikel immatrikulieren.

Traditionell ist der erste Studientag den Antrittsbesuchen in den Partnereinrichtungen gewidmet.  Erster Zielort war dabei das Deutsche Hygiene-Museum, in dem uns Juliane Rahmel im Namen des Vorstandes herzlich begrüßte. Im Anschluss führte Stefanie Zimmer, selbst Kultur+ Management-Studentin und inzwischen Mitarbeiterin des Museums, die Studierenden durch die Ausstellung „Reichtum – Mehr als Genug“, an der sie selbst mitgearbeitet hat. Diese gab nicht nur vielfältige Einsichten in die Deutung des Begriffes „Reichtum“, sondern zeigte sehr anschaulich, wie zeitgemäße Ausstellungsplanungen und -gestaltungen ablaufen. Nach einer kurzen Pause führte uns der Weg zurück ins Stadtzentrum – direkt auf den Theaterplatz. Am Bühneneigang der Semperoper erwartete uns bereits der Kaufmännische Geschäftsführer der Sächsischen Staatstheater und langjährige Dozent im Bereich Controlling Wolfgang Rothe. Nach kurzen einführenden Worten zum Haus übernahm der Technische Direktor der Oper Jan Seeger die Führung durch das Haus. In dieser erkundeten wir das Gebäude sprichwörtlich vom Keller bis zum Dach, wobei der Besuch auf der Bühne,  die dazugehörende technische Ausstattung, aber auch die Dokumentation der Flutschäden besonders eindrücklich waren.

Am darauffolgenden Freitag standen dann die ersten Lehrveranstaltungen auf dem Stundenplan. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der DIU Prof. Dr. Hans Wiesmeth übernahm Dr. Kaschek die einführende Veranstaltung zur Kunstgeschichte. Daran schlossen sich Veranstaltungen zur Ästhetik, zur Geschichte der Darstellenden Künste und am Samstag der erste Block zu den betriebswirtschaftlichen Grundlagen im Kulturbereich an.

Wir wünschen allen Studierenden viel Erfolg!


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