Donnerstag, 17. April 2008

1. Masterstudiengang "Wasserstofftechnik" erfolgreich gestartet

Für den Energieträger Wasserstoff wird in Zukunft ein starker Anstieg der Nachfrage erwartet.

Für den Energieträger Wasserstoff wird in Zukunft ein starker Anstieg der Nachfrage erwartet. Wasserstoff trifft z. B. als Rohstoff in der chemischen Industrie zur Verbesserung der Qualität von Ölprodukten auf einen rasch anwachsenden Markt und wird künftig auch als umweltfreundlicher Kraftstoff eine zunehmende Bedeutung in der Energiewirtschaft erlangen. Für Unternehmen aus der Energiewirtschaft, aus der chemischen sowie der petrochemischen Industrie, aus der Energietechnik etc. ist bereits heute das Management der Wasserstoff-Wertschöpfungskette sowohl aus technischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht ein signifikanter Erfolgsfaktor. Für diese Aufgaben müssen in den jeweiligen Unternehmen Führungskräfte auf diese Herausforderung vorbereitet werden.

Die DIU hat sich in enger Zusammenarbeit mit der TU Dresden dieser Herausforderung gestellt. Nach einer Idee von Herrn Prof. Dr. Quack, Inhaber der Professur für Kälte- und Kryotechnik an der TU Dresden, wurde gemeinsam ein Studienprogramm entwickelt, das in der jetzt vorliegenden Form einmalig in Deutschland ist und die Möglichkeit bietet, alle Aspekte des Wasserstoff-Managements zu studieren.

Das haben auch unsere Bewerber für diesen 1. Studiengang erkannt, die am Sonntag, dem 13.04.2008, in der wunderschönen „Villa Sorgenfrei“ in Radebeul bei Dresden aus den Händen des DIU-Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Achim Mehlhorn, und des wissenschaftlichen Leiters des Studiengangs, Herrn Prof. Antonio Hurtado, Inhaber der Professur für Wasserstoff- und Kernenergietechnik der TU Dresden, ihre Immatrikulationsurkunden erhielten.

Bei dem sich anschließenden Abendessen in festlicher Atmosphäre hatten die Anwesenden die Möglichkeit, sich im Gespräch näher kennen zu lernen und gemeinsam auf die anstehenden Aufgaben einzustimmen.

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