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Mittwoch, 27. Februar 2008

Fortbildungspunkte der Sächsischen Landesärztekammer

Für die studierenden Ärzte unter den Teilnehmer des Studiengangs "Health Care Management" hat das Studium jetzt einen vorteilhaften Nebeneffekt.

Für die studierenden Ärzte unter den Teilnehmer des MBA-Studiengangs "Health Care Management" hat das Studium jetzt einen vorteilhaften Nebeneffekt: Seit dem Wintersemester 2007/2008 können für jedes komplett abgeschlossene Semester Fortbildungspunkte der Sächsischen Landesärzte-kammer (SLÄK) erworben werden.

"Die Berufsordnung verpflichtet Ärztinnen und Ärzte dazu, sich kontinuierlich fortzubilden. Bisher war jedoch ein Nachweis nicht erforderlich. Mit Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungs-gesetzes wird es notwendig, dass alle Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten wie auch stationären Versorgung alle fünf Jahre ihre Fortbildungsaktivitäten nachweisen, und zwar 

  • in der vertragsärztlichen Versorgung durch ein Zertifikat der zuständigen Ärztekammer (SGB V, § 95d)
  • in der stationären Versorgung in analoger Form (SGB V, § 137), also in der Regel ebenfalls durch ein Zertifikat der Ärztekammer.
    (Quelle: www.slaek.de/20fortbild/43faq_arzt/index.html)

Insgesamt 200 Punkte (50 Punkte je Semester) der Kategorie H "Curriculär vermittelte Inhalte" können können mit dem Studium des MBA-Studiengangs "Health Care Management" nun von den Ärzten für ein Fortbildungszertifikat erworben werden, welche auch in anderen Bundesländern anerkannt sind. Dazu ist das Führen einer Anwesenheitsliste mit den entsprechenden Barcodes-Etiketten der Ärzte erforderlich, welche dann zur Bearbeitung bei der SLÄK eingereicht werden, so daß die entsprechenden Punkte auf den personenbezogenen Fortbildungskonten elektronisch registriert und kontinuierlich erfaßt werden können.

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