Samstag, 14. Januar 2006

Verabschiedung von Health Care Management Jg. 2003

Die Dresden International University hat am vergangenen Sonnabend den Jg. 2003 des MBA-Programms Health Care Management verabschiedet.

Nach zweijähriger berufsbegleitender Ausbildung haben zwölf Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet ihr MBA-Studium zum „Master of Health Care Management“ erfolgreich abgeschlossen. Das Programm, bei dem die komplexe Realität des Gesundheitswesens durch Praxisorientierung und wissenschaftliche Fundierung erschlossen wird, wurde in Zusammenarbeit der Medizinischen Fakultät „Carl Gustav Carus“ und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der TU Dresden entwickelt. Die Durchführung liegt bei der Dresden International University.

Prof. Dr. Achim Mehlhorn verdeutlichte im Rahmen der feierlichen Abschlussveranstaltung des Studienjahrgangs auf Schloss Eckberg am Samstagnachmittag das vielschichtige Angebot der privaten Weiterbildungsuniversität im Bereich der Gesundheitsökonomie. Innerhalb des DIU-eigenen Zentrums für Gesundheitswesen und Medizin werden Forschung, Weiterbildung und Beratung zusammengefasst und bilden dadurch einen praxisorientieren Ansatz, um ökonomisches Know-how und medizinische Kompetenz zusammenzuführen. 
Prof. Herman Kokenge, Rektor der TU Dresden, betonte den Willen der TU Dresden, das Studienangebot international auszurichten und wies auf die Bedeutung praktisch ausgerichteter Masterstudiengänge hin.

Prof. Dr. Armin Töpfer und Prof. Dr. D. Michael Albrecht, Wissenschaftliche Leiter des Studiengangs, gratulierten den Absolventen und lobten die  Studienteilnehmer für Ihren großen Einsatz, den sie eingebracht haben, um neben ihrem Beruf das zweijährige Programm zu absolvieren.  Hauptsächlich an Wochenenden wurden zahlreiche Unterrichtseinheiten, sieben Haus- und Semesterarbeiten, sechs mündliche Prüfungen und Präsentationen, sieben Klausuren und eine Master Thesis gemeistert.
Die Programm-Teilnehmerin Frau Dr. Michaele Alef, 42 Jahre alt, will mit dem MBA -Abschluss besonders ihre praktischen Erfahrungen mit fundiertem theoretischen Wissen abrunden. „Das Studium kann auch im Sinne des im Kurs immer wieder heiß diskutierten "Versorgungszentrums" gesehen werden: Rundumversorgung mit Wissen, Arbeit, persönlichen Kontakten und neuen Erfahrungen“, urteilt Alef über das MBA-Programm.

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