Dienstag, 13. Mai 2014

Zwischen Hochschule und Schaubudensommer – Kulturmanager stellen ihre Projektstudien vor

Im Rahmen eines öffentlichen Kolloquiums präsentierten die Studierenden im 2. Studienjahr des Masterprogramms Kultur + Management in Anwesenheit der Betreuer ihre Kulturpraktischen Projektstudien.

Im Rahmen eines öffentlichen Kolloquiums präsentierten die Studierenden im 2. Studienjahr des Masterprogramms Kultur + Management in Anwesenheit der Betreuer ihre Kulturpraktischen Projektstudien. Diese Praxisphase umfasst etwa 400 Stunden in einer kulturellen Einrichtung und erlaubt den Teilnehmern, nicht nur die kulturelle Praxis kennen zu lernen, sondern sich auch aktiv daran zu beteiligen. Neben der Möglichkeit diese Projektphase in einer der Trägereinrichtungen der Dresden School of Culture - den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, dem Deutschen-Hygienemuseum, der Sächsischen Staatsoper Dresden, dem Staatschauspiel Dresden oder dem Europäischen Zentrum der Künste Hellerau – zu absolvieren, besteht auch Gelegenheit, in andere kulturelle Einrichtungen oder Projekte hinein zu schnuppern. So unterstützten seit vergangenem Jahr zwei Studierende maßgeblich die Vorbereitungen im Bereich Marketing zum 250. Jubiläum der Hochschule für Bildende Künste und waren bzw. sind stark in das Festprogramm eingebunden. Im Bereich der Museumspädagogik/Kulturelle Vermittlung war eine Studierende im Deutschen Hygiene-Museum tätig und beteiligte sich an den Vorbereitungen der didaktischen Materialien zur Sonderausstellung „Das neue Deutschland. Von Migration und Vielfalt“. Im organisatorischen und kaufmännischen Bereich wurden zwei Studierende aktiv, die ihr Projektstudium beim Schaubudensommer in der Scheune (http://schaubudensommer.de/) sowie bei der Kulturloge Dresden (www.kulturloge-dresden.de) absolvierten.

Insgesamt entstand so ein interessanter Einblick in die Vielfalt kultureller Aufgabefelder und Bereiche sowie die damit verbundenen Herausforderungen. Aktuell sind Teilnehmer des Masterprogramms u.a. in der Semperoper Dresden, im Kulturamt München und bei der Philharmonie Dresden tätig. Das nächste Kolloquium findet im Oktober statt.

Ein besonderes Dankeschön geht an alle Betreuer und Einrichtungen, die diese einmalige Chance für unsere Studierenden ermöglichen!


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