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Montag, 12. September 2016

„Apotheker als Brückenbauer“

Die Aufgabenbereiche von Krankenhausapothekern werden zunehmend komplexer. Eine passende akademische Weiterbildung bietet der DIU-Masterstudiengang „Krankenhauspharmazie“.

In der September Ausgabe von „f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus“ schreibt Dr. Torsten Hoppe-Tichy, Chefapotheker der Apotheke des Universitätsklinikums Heidelberg und Dozent im Masterstudiengang „Krankenhauspharmazie“, zusammen mit zwei weiteren Autoren über die Überbrückung von Schnittstellen und die Optimierung des Arzneimitteleinsatzes in Krankenhäusern.

„Schon seit Jahren übernehmen Krankenhausapotheken die medikamentöse Versorgung ihrer zugehörigen Klinik und Stationen, indem sie diese unter anderem mit Fertigarzneimitteln oder individuell hergestellten Arzneimitteln […] beliefern. Seit einigen Jahren erweitert sich das Spektrum der Arbeit des Krankenhausapothekers hin zu vermehrter, direkter Arbeit auf Station und Beratung am Patientenbett. Die sogenannten Stationsapotheker unterstützen die dortige Arbeit von Ärzten und Pflegekräften bei der Arzneimitteltherapie der Patienten und haben in den vergangenen Jahren immer stärker an Bedeutung gewonnen. […] Stationsapotheker helfen, die Arzneimitteltherapie- und Patientensicherheit zu erhöhen und so direkte wie indirekte Kosten einzusparen.“ (f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus, 2016)

Um diesen wachsenden beruflichen Herausforderungen gerecht zu werden, bietet die Dresden International University seit 2011 den weiterbildenden, berufsbegleitenden Masterstudiengang „Krankenhauspharmazie“ an. Approbierte Apotheker mit Erfahrungen in einer Krankenhausapotheke erwerben in zwei Jahren spezifische Kenntnisse in der Pharmakotherapie, Gesundheitsökonomie, Arzneimittelherstellung und Analytik, Klinischen Pharmazie sowie im Recht und Qualitätsmanagement. Fragen zum Studium und zur Bewerbung beantwortet Ihnen gerne Nadine Uhlig.


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