Forschung

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Als universitäre Institution in Deutschland bekennt sich die DIU uneingeschränkt zur unauflösbaren Verbindung von Lehre und Forschung. Die Professoren und Dozenten, die an der DIU in Nebentätigkeit arbeiten, sind in ihrem jeweiligen Hauptarbeitsverhältnis an den Hochschulen oder in Unternehmen entweder in Forschungsprojekte oder komplexe Problemlösungsfragen eingebunden. Sie sind in Personalunion Lehrende und Forscher und sichern somit, dass der neueste Stand des angebotenen Wissensgebietes an die Studierenden der DIU weitergegeben wird. In einer Netzwerkinstitution, die keine eigene, experimentgestützte Forschung durchführt, müssen daher die institutionellen Orte von Lehre und Forschung nicht identisch sein.

Die DIU misst sich im Hinblick auf forschungsbasierte Lehre an folgenden Kriterien: 

  • Ist es gewährleistet, dass neueste Forschungsergebnisse Bestandteil der Weiterbildungsprogramme sind und durch forschende Hochschullehrer vermittelt werden?
  • Ist die wissenschaftliche Qualität der Graduierungsarbeiten dadurch gesichert, dass Aufgabenstellung, Durchführung und Bewertung den Grundsätzen wissenschaftlicher Arbeit genügen?
  • Vergrößern und aktualisieren die bei der DIU tätigen Lehrbeauftragten ständig ihre eigene Erfahrung und Kompetenz in wissenschaftlicher Forschung, die sie in der Regel außerhalb der DIU erwerben?
  • Sind die Absolventen der Masterkurse zu wissenschaftlich fundierter Forschungs- und Leitungstätigkeit befähigt?

Diese Fragen können sämtlich bejaht werden, weil die Netzwerkidee auch im Hinblick auf eine forschungsbasierte Lehre nicht Notlösung, sondern ein intelligentes und effizientes Modell, die sächlichen Ressourcen einer Region möglichst vollständig zu nutzen.

Forschungsprojekte

Die DIU realisiert Forschungs- und Beratungsprojekte, die ohne insbesondere sächliche Grundausstattung bearbeitet werden können. Diese Projekte liegen schwerpunktmäßig in den Gebieten der Gesundheitsökonomie und sind zu  ca. 10% am Gesamtumsatz der DIU beteiligt.

Die Forschungsschwerpunkte sind dabei

Zudem werden in beratenden Projekten managementunterstützende Themen bearbeitet. 

Die DIU ist daher Ihr bewährter Partner für Durchführung und Betreuung Ihrer Forschungsprojekte. Umfang und Intensität aller Forschungsleistungen stimmen wir detailliert mit Ihnen ab.  Das Leistungsangebot reicht von der Unterstützung bei der Konzeption Ihrer Vorhaben, der Einbindung kompetenter Partner aus dem Netzwerk der DIU, der Projektorganisation, der fachlichen Expertise, dem regelmäßigen Austausch von Arbeitsstand und Ergebnissen bis zum Finanzmanagement des Projektes.

EU-Projekt INSPIRATION

Anfang April dieses Jahres gab die Präsidentin des Umweltbundesamtes in Berlin in Anwesenheit der Projektpartner von 21 Institutionen aus 16 europäischen Ländern den Startschuss für das EU-Projekt INSPIRATION. In den kommenden drei Jahren wird für die Ressourcen Boden und Fläche in Europa eine strategische Forschungsagenda entwickelt. Für die Dresden International University (DIU), ebenfalls Projektpartner dieses EU-Förderprogrammes, übernimmt Professor Dr. Franz Makeschin die Leitung eines Arbeitspaketes.

Professor Makeschin ist Vorsitzender der Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt, leitet bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften - die Initiativgruppe Boden-, Wasser-, Land- und Stoffstrommanagement und ist internationalen Projekten des nachhaltigen Landmanagements und des Bodenschutzes engagiert. Zudem koordiniert er bei INSPIRATION für die DIU das Arbeitspaket 3 (Transnational Commons), konkret die vier Themenbereiche

a) Resources demand and efficiency
b) Natural capital stewardship
c) Land management und
d) Net impact on global, EU and local scale.

Für die projektkonforme administrative Steuerung  ist seitens der DIU zusätzlich Christine Warnke im Projekt involviert. Das Projekt wird als Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahme für die Europäische Kommission durchgeführt. Die beteiligten Projektpartner repräsentieren für die Themen Boden und Fläche sowie Stadt und Raumplanung  jeweils nationale Förder- und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Frankreich, Polen, der Tschechischen Republik, Portugal, Belgien, Italien, Slowenien, Großbritannien, Spanien, Niederlande, Schweiz, Slowakei, Österreich, Rumänien und Finnland. Über sektorale Abgrenzungsmerkmale hinaus erarbeiten die Projektpartner einen strategischen Ansatz für die zukünftige Gestaltung von Forschungsfragen und Programmen in diesem interdisziplinären  Forschungsfeld. Die zu entwickelnde Agenda soll Richtschnur für zukünftige Forschungskooperationen auf diesem Gebiet in Europa sein. Auf der Basis interdisziplinärer nationaler Workshops werden gemeinsame Ziele identifiziert, wissenschaftlich untersetzt und Möglichkeiten zur Durchführung gemeinsamer Forschungsaufrufe entwickelt.

Kurzüberblick zum EU-Projekt

Bitte kontaktieren Sie uns

Leiterin Kompetenzzentrum für Gesundheitswissenschaften & Medizin Dr. Kornelia Möser

Telefon:0351 40470-120
Telefax:0351 40470-110
kornelia.moeser@di-uni.de

Dr. Kornelia Möser

Ihre Ansprechpartnerin für:

  • Leiterin Kompetenzzentrum für Gesundheitswissenschaften und Medizin

Dr. Sigrid Müller

Telefon:0351 40470-123
Telefax:0351 40470-110
sigrid.mueller@di-uni.de

Dr. Sigrid Müller

Ihre Ansprechpartnerin für:

  • Präventionsmedizin, M.Sc.
  • Preventive Medicine, M.Sc.
Netzwerkpartner:
  • Europäisches Institut für postgraduale Bildung GmbH
  • Bayer Technologiy
  • Deutsche Gesellschaft für Parodontologie