



Foto: DIU
Die Delegation von DIU und TUDIAS, Prof. Achim Mehlhorn, Christine Warnke, Xiaxin Thomas, ist nach zweiwöchiger (5. bis 17. März 2007) Präsentations- und Akquisereise zu chinesischen Partneruniversitäten erfolgreich zurückgekehrt. Neben dem Besuch von langjährigen Partnern, wie der Wuhan University of Science and Technology, der Nanchang University, der Hebei University of Technology in Tianjin, der Yanshan University in Qinhuangdao sowie der Guilin University of Electronic Technology sind die Aktivitäten auf Wunsch unserer chinesischen Kooperationspartner auch auf die Northeast University Qinhuangdao (Außenstelle der Zhenjang University) und die Hebei University of Science and Technology in Shijiazhuang ausgedehnt worden. An allen Plätzen wurden die Gäste aus Dresden herzlich von den Universitätsleitungen empfangen und in angeregten von gegenseitigem Interesse an einer Zusammenarbeit und dem Studentenaustausch geprägten Gesprächen wurden bestehende Kontakte gefestigt und neue Kontakte geknüpft. In Präsentationsveranstaltungen, oft vor mehr als 100 Studierenden, selbst am Samstag und Sonntag, haben die Interessenten die Möglichkeit erhalten, sich detailliert über die Masterstudiengänge der DIU und Studienangebote der TU Dresden zu informieren und sich vertraut zu machen mit Besonderheiten von Land und Leuten in Deutschland und dem Studentenleben in Dresden. Dabei standen Einzelgespräche mit Studierenden und Beratungsrunden in kleinen Gruppen im Anschluss an die Präsentationsveranstaltungen oft bis spät abends im Mittelpunkt des Interesses. Dieses (erste) Interesse gilt es nun zu verstärken und gemeinsam in einer aktiven Zusammenarbeit mit den chinesischen Kooperationspartnern, über tausende von Kilometern hinweg, diese jungen Absolventen für eine postgraduale Weiterbildung in Dresden zu gewinnen.
Laut einem Artikel der „China Daily“03/2007 werden jährlich 300000 Hochschulabsolventen auf den chinesischen Arbeitsmarkt entlassen, wovon in der Regel ein Drittel keinen seiner Ausbildung entsprechenden Job aufnehmen kann. Grund genug für interessierte junge Menschen aus China sich darauf einzustellen und durch einen Auslandsaufenthalt, einen zusätzlichen Abschluss, bessere Chancen für den Einstieg ins Berufsleben zu erhalten.
Nicht unerwähnt sollte der Besuch an der deutschen Botschaft in Peking bleiben. Beim Gesprächstermin mit Herrn Dr. Hack, Dr. Hoffmann und Frau Hampel sowie Frau Reith von der Akademischen Prüfstelle (APS) wurden neben der Darstellung unserer Aktivitäten in China auch interessante Vorhaben der deutschen Botschaft zum Bekannt machen des Wirtschaftsstandortes Deutschland in China vorgestellt.



